(t)-Girl Diana

Transsexualität – Tagebuch einer transsexuellen Frau

Vier Tage mit Juliet im 7. Himmel

Endlich wars soweit und Juliet und ich konnten zum zweiten Mal ein Wochenende zusammen verbringen…….. und es war soooooooooooo schön, dass keine Worte dieser Welt das beschreiben könnten :-) Eigentlich könnte ich das Wochenende mit einem Satz zusammenfassen: Ich kam, lag und liebte. Aber ich hab Euch ja aufgefordert, Popcorn und Bier bereitzustellen, also versuch ich etwas mehr über diese vier Tage im Reich des Glücklichseins mitzuteilen – und den abenteuerlichen Weg dahin………..

Aufstehen um Vier
Die Nacht war fürchterlich, im Stundentakt wachte ich schreckhaft auf und dachte von Panik erfüllt, ich hätte verschlafen. Aber wider meiner Natur schaffte ich es dann doch, um vier Uhr aufzustehen, das tägliche Machmichhübsch-Programm (eher erfolglos) zu absolvieren und an den Bahnhof zu wuseln. Da ich aufgrund des Wetters damit rechnete, dass ich die Zugverbindung verpasse, ging ich früh genug, aber das war unbegründet, ich landete um 6 Uhr am Flughafen war somit viel zu früh dort, der Flug ging erst um 7:30.

Meine erster Grenzübertritt als T-Girl
Im Vorfeld fürchtete ich mich saumässig vor dem Grenzübertritt, weil meine ID uralt ist und das Bild aussieht als ob ich n’Kerl wäre, aber auch das war unbegründet – Schengen sei Dank. An so nem lustigen Automat musste ich eine Nummer eingeben, einmal durch den Scanner spazieren und erst beim boarding musste ich kurz die völlig veraltete ID mit dem mir so gar nicht mehr gleichenden Foto vorzeigen. Aber auch das lief überraschend problemlos.

Flugpersonal ist lustig
Im Flugzeug angekommen, begann dann gleich das Unterhaltungsprogramm von Swiss. Während eine unsichtbare Stimme irgendwelche Sicherheitsinformationen vor sich hinbrabbelte, übten sich zwei Stewardessen in Synchrontanz. Ich hab immer eine Mordsfreude daran, weils einfach lustig aussieht. “Notausgänge befinden sich blabla” sagt die Stimme und die Mädels fuchteln mit stoischem Blick im Takt in alle Richtungen des Flugzeugs. Wo die Ausgänge sind, lässt sich daraus nicht ableiten, aber wie gesagt, es sieht sauglatt aus. Das Lustigste war dann wieder die Sache mit der Sauerstoffmaske, diese halten die Mädels dann ein paar cm vors Gesicht, ohne einem darauf hinzuweisen, dass man das Ding im Ernstfall ganz aufs Gesicht drücken muss. Da wir nur über Land flogen, gabs leider den besten Teil nicht, das wär die Sache mit der Schwimmweste gewesen. Wenn die Mädels da jeweils theatralisch an Bändeln ziehen oder vorzeigen, wie man eine Pfeiffe benützt (ohne sie in den Mund zu nehmen), dann fühlt man sich immer wie in einem Monty Python Film. Dann gings auch schon los. Kaum in der Luft wurde schnell was zu knabbern verteilt, alles emsig wieder eingesammelt und schon kamen wir in Hannover an. Jöh ist das ein niedlicher Flughafen, ich glaub jeder Aldi-Parkplatz ist grösser. Dort war ich dann nochmal kräftig nervös, weil ich irgendwelche Identitätsnachweis-Probleme erwartete, aber auch da konnte ich durchspazieren als ob ich nur grad ins Nachbardorf gehen würde. Ui, ich war nun in Deutschland, nur noch Zugfahren und dann beginnt das wahre Leben :-)

Deutsche Bahn macht Spass
Zuerst musste ich kurz an den Hauptbahnhof Hannover fahren und frei nach Murphys Gesetz ging der Zug nach Bremen zehn Minuten vor meiner Ankunft, also musste ich 50 Minuten warten. Es dauerte ein paar Sekunden und ich verirrte mich in einen Schuhladen, in dem es zu Spottpreisen schöne Stiefel gab. Aber da ich nur mit Handgepäck reiste, musste ich weinend den Laden verlassen und tröstete mich mit einem Cappucino. Dann gings endlich in den Zug der mich in den Himmel fahren würde. Ich war mega erstaunt, wie freundlich die deutsche Bahn ist. Da wird jede Haltestelle angekündigt inklusive Weiterfahrtmöglichkeiten. Die sagen einem sogar, auf welcher Seite man aussteigen soll. Auch die Ticket-Kontrolleure sind spassig, eine Dame die nach Bayern unterwegs war fragte der Kerl, ob sie denn ein Visum hätte für dahin :-)

Ankunft am Bahnhof
Dann endlich kam ich an, schubste alle im Weg stehenden Leute weg und wuselte wie eine Tausendfüsslerin im Bahnhof rum – keine Juliet *urks* – falscher Bahnhof? Alles doch nur ein Traum? Aber kurz bevor ich einen hysterischen Anfall bekam (also ca 1 Minute später) kam sie mir entgegen gelaufen und mein Herz führte sich auf wie ein Heavy Metal Schlagzeug. Da war sie, kein Traum, echt, voll da, ich fühlte mich als würd ich nach tagelangem Schwimmen eine Insel sehen. Wir liefen gemeinsam zu ihr nachhause und ich staunte Bauklötze über die Windverhältnisse dort. Der Nordseewind, der eindeutig gegen die Genfer Konventionen verstösst, machte aus ein paar Grad Minus gefühlte minus 70 Grad, echt die Hölle für n’Mädel im Rock. Das norddeutsche Wetter ist wirklich nix für Mädels.

Zuhause bei Juliet
Endlich zuhause angekommen, fand ich mich in einer süssen Wohnung in der zwei noch süssere Katzen dumm aus der Wäsche guckten, weil da n’fremdes Mädel reinspazierte und gleich auf Streicheljagd ging. Wer uns kennt ahnt es, wir schmissen uns auf Sofa und quatschten und kicherten ein wenig – so ein paar Stunden lang, tranken den besten Cappucino der Welt (mit Schoko drin) und ich begann zu hoffen, dass irgend ein schwarzes Loch auftaucht und die Welt um uns rum verschluckt, damit ich nie mehr da raus muss.

Vier Katzen auf zwölf Pfoten
Kaum angekommen, freundete ich mich mit Tequila an, einer der vierbeinigen Miezen die dort wohnen. Baileys, die zweite Katze, wollte meist nix von mir wissen, olles Ding das. Dafür war Tequila umso zutraulicher und nach dem ersten Streichelangriff meinerseits klebte sie an mir als ob wir uns seit je her kannten. Die ist fast so verschmust wie ich, eine richtige Kuschelkatze. Baileys ist zwar auch ein Mädel, hat aber eher katerige Züge, spielt Fussball, meckert ständig rum, will nicht kuscheln – ich bekam mit der Zeit den Verdacht, dass es sich da um einen Trans-Kater handelt. Abschliessend konnte ich das aber noch nicht beurteilen. Jedenfalls waren wir alle ein gutes Team, vier Katzen mit insgesamt zwölf Pfoten und bis auf das Mannsweib Baileys alle ganz kuschlige Viecher.

Seltsame Fütterung
Die erste Fütterung der Zweibeiner war ein lustiges Abenteuer. Juliet fragte, ob ich Hackfleisch, Lauch, Käse und Suppe mag. Jau, alles klingt perfekt, also schmiss sie das alles in die Pfanne und machte eine Suppe, die soooo lecker roch, dass ich mich mega freute. Als sie mir dann den Teller hinstellte, war ich ziemlich irritiert. Da war keine Suppe mehr in der Suppe, resp die Suppe schien ausgetrocknet. Diese Pampe sah irgendwie aus wie schonmal gegessen und ich wagte mich nur, sie zu probieren, weil der Geruch nachwievor phantastisch war. Nach dem ersten Löffel war ich hin und weg, das Zeuchs schmeckte sowas von gut, dass ich aufpassen musste, dass ich nicht gleich den Teller mitesse (der hatte ja auch ne ähnliche Konsistenz). Zum Glück machte die Gute genug davon, dass wir auch am nächsten Tag noch davon mampfen konnten. Ey honey, nächstes Mal will ich dann wieder so eine suppenlose Suppe, gelle :-) Natürlich gabs im Verlauf des Wochenendes noch mehr zu futtern, aber wir sind ja hier nicht in ner Kochsendung, also lass ich das Thema mal so.

Quasel-Pausen dank TV
Unsere Plapper-Stürme unterbrachen wir vorallem Abends mit TV gucken. Ihr werdet Euch jetzt vielleicht fragen, weshalb man TV guckt wenn man so lange aufeinander gewartet hatt. Das Problem ist, dass wir halt eben ununterbrochen aufeinander einreden und rumkichern und so kann man einfach nicht in Ruhe kuscheln. Deshalb war der TV die einzige Möglichkeit, um uns Plappermäuler mal etwas Ruhe zu gönnen und zu ermöglichen, dass wir uns gemütlich hinlegten und genüsslich aneinander kleben konnten.

Bekloppte Eichhörnchen
Von dem was wir im TV sahen, kriegten wir aber nur bedingt was mit, denn ständig wurde die “Aufmerksamkeit” unterbrochen, weil eine von uns der anderen ins Ohr pustete und sofort wieder wegguckte als ob nix wäre oder weil wir einander Eichhörnchengeräusche und ähnlich bescheuerte Töne entgegenwarfen oder einander plötzlich unerwartet n’Knutsch auf die Schnute klatschten. Mal so ganz unter uns, wir benahmen uns echt wie Kleinkinder, schwer gestörte Kleinkinder, aber wir mögen uns so :-)

Männer sind primitiv, aber glücklich
Aber eine Sendung schaffte es doch, uns ganz in den Bann zu ziehen, das Comedy Programm von Mario Barth mit dem Titel “Männer sind primitiv, aber glücklich“. Schon mit dem Titel waren wir voll einverstanden und was dann eine Stunde lang folgte, war die Hölle für die Lachmuskeln, vorallem wenn zwei so bekloppte Weiber sowas sehen. Ich glaub wir haben mit unserem Gelächter das ganze Haus unterhalten, es war einfach zum wegschmeissen lustig.

Liegen ist schöner denn sitzen
Tja und so kam es halt, dass wir vier Tage fast ausschliesslich liegend verbrachten. Mal lag Juliets Köpfchen an meiner Schulter, mal meins an Ihrer – und die meiste Zeit waren wir irgendwie aneinander geklammert. Wer jetzt denkt, das müsse langweilig sein, dürfte eindeutig n’Kerl sein. Wir Mädels mögen das, wir können nie genug kuscheln. Sicherheitshalber, damit die hier lesenden Jungs nicht gleich Amok im Kopfkino haben: Nein, ich rede von nichts was der Papst nicht auch erlauben würde. Wir sind schliesslich kleine verliebte Mädchen und die tun nix was nicht ihrem Kleinkind-Alter entspricht ;-)

Liebesgeflüster der bekloppten Art
Wie liebevoll wir miteinander umgehen, lässt sich am besten an einem Beispiel aufzeigen. Als ich irgendwann in einem der vielen verzückten Momente in verliebtem Ton zu ihr sagte: “Ach Süsse, mit Dir möchte ich alt werden”, antwortete sie ohne eine Sekunde nachzudenken, mit keckem Blick und purer Unschuld in der Stimme: “Aber alt bist Du doch schon” :o)

Zeitdiebe sind überall
Auch diesmal tauchten die Zeitdiebe auf und klauten ne Menge der Zeit die uns zugestanden wäre. Aber diesmal war es nicht ganz so schlimm, wir hatten immerhin von Freitag um Zwölf bis Montag um Vier Zeit füreinander und das ist echt viel für zwei Mädels, die zwei Monate lang nur telefonieren und chatten konnten.

Vom Himmel zu fallen ist doof
Aber irgendwann war die Zeit halt doch rum und ich musste den Himmel wieder verlassen und auch diesmal tat es weh. Juliet ist mir soooooooo fest ans Herz gewachsen, dass es eigentlich viel schlimmer hätte sein müssen als beim ersten Weekend, aber dem war nicht so, weil ich diesmal tief in mir fühlte, dass das nur ein “kurzer” Unterbruch sein wird. Nach diesem Wochenende bin ich mir sicher, dass uns nichts mehr trennen kann und dass die Gefühle in uns stärker sind als jede Distanz und jede Zeit. Vier Tage mit Juliet sind so schön und geben soviel, dass die sieben Wochen bis zum nächsten gemeinsamen Wochenende ein Klacks sind. Und doch war ich etwas wehmütig auf dem Heimweg. Aber trotzdem sass ich glücklich lächelnd im Zug und später im Flugzeug und hatte ein Gefühl von Geborgenheit in mir, dass ich mich fühlte, als würde meine Seele gestreichelt……. und so fühle ich mich jetzt noch.

Verliebte Katzen
Im Zug kam dann ein SMS an in dem mir Juliet erzählte, dass Tequila sie beim Nachhausekommen vorwurfsvoll angeguckt hätte als würde sie sagen: Hey wo haste Diana hingetan? Und dann hat sie mich in der Wohnung gesucht. So süss :-) Offenbar gibts nun dort in der Wohnung zwei Katzen, die ganz in mich verschossen sind und Baileys ist damit nicht gemeint :-)))

Heimflug mit dem fliegenden Holländer
Der Heimflug artete dann noch in ein eigenwilliges Abenteuer aus. Zuerst wurde uns kurz vor dem boarding mitgeteilt, dass sich der Abflug verspätetet, weil sie die Treppe nicht andocken könnten weil alles vereist war. Ich begann mir Sorgen zu machen. Wenn die nicht mal die Treppe rankriegen, weil der Vogel zugefroren ist, werden dann die Raddeckel aufgehn bei der Landung oder landen wir ohne Räder? Eine halbe Stunde später konnten wir dann rein und es stellte sich heraus, dass ich denselben Pilot hatte, offenbar ein Holländer, der hiess Johannsen oder sowas. Aber als uns via Mikro begrüsste, erhöhten sich meine Sorgen. Beim Hinflug sprach er deutlich, jetzt verstand ich fast nix. Ob dieser Holländer den ganzen Tag gekifft hat? Könnte ja sein, dass er zu denen gehört, die den Tag noch clean beginnen und bis am Abend völlig stoned sind. Als es dann losging, fuhr er erst mal etwa hundert Meter rückwärts und ich begann das Schlimmste zu befürchten. Aber ich glaub das hatte damit zu tun, dass der Flughafen so klein ist, die müssen da irgendwie rückwärts einparkieren oder so. Jedenfalls fand er den Weg zur Startpiste und schaffte es entgegen meinen Erwartungen, den Vogel in die Lüfte zu heben. Neben mir sass ein Mann, der irgendwie saumässig an mir interessiert war. Er starrte mir den ganzen Weg ständig Löcher in den Körper und ich hatte keine Ahnung, ob er irritiert ist weil ein T-Girl neben ihm sitzt oder ob er sich so an meinen Beinen erfreute. Sein Glubschaugen-Scanner ging jedenfalls immer von oben nach unten und blieb in der zweiten Weghälfte hängen. Egal was ihn so beschäftigte, es war irgendwie eklig, aber heute konnte mich nichts erschüttern. Natürlich gabs auch diesmal wieder den Synchrontanz. Der Hammer kam dann aber bei der Landung. Wir waren etwa zwanzig Meter über Boden, als der Vogel plötzlich hinundher schaukelte, als ob wir da auf ner Achterbahn wären. Das Ding neigte sich links, rechts, links, rechts, etwa viermal auf jede Seite und es fühlte sich so an, als ob wir jeden Moment einen der Flügel am Boden abstreifen. Sowas hab ich echt noch nie erlebt. Ich bekam die Vermutung, dass der fliegende Holländer gar nicht bekifft sondern besoffen war. Aber im letzten Moment stabilisierte sich das Flugzeug, landete und die Schnapsnase im Cockpit machte eine Vollbremsung, dass wir einer kynetischen Energie ausgesetzt waren, die sogar den Start überstieg. Wenn ich wieder mit Swiss flieg, frag ich ob der Pilot Holländer ist, falls ja, nehm ich n’Flug am morgen solang er noch klar sieht.

Wieder zuhause, ab ins Internet
Zuhause angekommen hechtete ich natürlich gleich ins Internet um mit Juliet via MSN zu chatten. Wir haben ja schliesslich vier Tage nicht chatten können, da mussten wir schon noch a bissrl rumtippen.

Beziehungsstatus geändert
Dann beendete ich den Tag durch eine Art virtueller Trauung, ich änderte auf Facebook den Beziehungsstatus von “Single” auf “in einer Beziehung” und das Gefühl, das mich dabei erfüllte, ist einfach wunderschön. Und ich war tief gerührt bei dem Gedanken, dass ich so ein Glück habe, ich lebe endlich als die Frau die ich nie sein durfte…….. und darf die tollste, liebenswürdigste und bekloppteste Frau dieser Welt lieben.

Der Tag danach
Der heutige erste Arbeitstag zeigte mir dann auch in aller Deutlichkeit, was ich da für ein Glück habe. Den ganzen Tag hatte ich dieses dümmliche Grinsen im Gesicht, dieser Ausdruck grenzenloser Verzückung, die man normalerweise nur in einer Gummizelle zu sehen bekommt. Den ganzen Tag war ich quietschvergnügt, blödsinnig glücklich und war von einer Wärme erfüllt, die eine Seele schmelzen lässt. Man müsste meinen, dass es ja irgendwie eher traurig ist, dass ich wieder so weit von ihr entfernt bin, aber es fühlt sich nicht im Geringsten so an, weil ich Juliet in meinem Herzen herumtrage und sie immer bei mir ist, tief an mir an diesem einmaligen Ort, an den sonst niemand hinfindet, dieser Ort der nur für sie bestimmt ist, im Zentrum meines Herzens.

Hey Juliet, doofe Nuss, ich hab Dich sooooooooooooooooooooooo lieb :-)


 

11 Reaktionen zu “Vier Tage mit Juliet im 7. Himmel”

  1. Morag

    Hi Diana.

    Also ein laaanges (und doch viel zu kurzes) Wochenende mit unglaublich vielen Schmetterlingen im Bauch-ich freu mich total für Euch :-)

    Fühl Dich gedrückt, Morag

    PS: Wenn Dir wieder mal so ein dreibeiniger Nacktscanner begegnet, biete ihm doch an, Du könntest ihm auch ein Foto schicken-Emailadresse genügt ;-D

  2. Juliet

    Obwohl dieses Wochenende irgendwie doch länger war…wir haben einfach das “Programm” weggelassen ;-)

    Zu meiner Verteidigung muss ich aber sagen, dass ich Diana nicht alt genannt habe, sondern nur gefragt ” Warum werden? ” ;-)

  3. Diana

    @Morag: dreibeiniger Nacktscanner ist coooooool :-) und was die Schmetterlinge anbelangt, das waren mindestens viertausend, alleine schon in meinem Bauch drin :-)

    @Juliet: das ist das coole an uns, wir brauchen kein Programm, ein Sofa und Cappucino reicht völlig :-) ey nur noch sieben Wochen, jauuuuuuuuuhhhhhh :-))))

  4. Juliet

    Wir sind halt pflegeleicht, gib uns ne Couch, was zu trinken, ab und an was zu futtern und genug Arme zum Knuddeln ;-)

  5. Diana

    soviel Arme wie wir brauchen würden haben gar nicht Platz an zwei Körpern, wir müssen da halt bescheiden bleiben….. und zu futtern brauch ich nix, ich ernähr mich von purer Liebe, dat reicht :-)

  6. Juliet

    Mir würd da auch ein zweites paar Arme reichen, die müssen nur 10 Meter lang sein, damit ich sie ein paarmal um Dich rumwickeln kann ;-)

    Lebst kalorienarm, was? ;-)

  7. Diana

    auja die Idee ist gut, zwei 10 Meter lange Arme und vielleicht noch einen kurzen um Bier, Zigis oder Gummibärchen zu schnappen :-) ob Liebe kalorienarm ist weiss ich nicht, aber es füllt einem ganz aus und sättigt wie nix anderes :-)

  8. Chrisi

    Hey Mädel, wenn Du wieder mal auf einem Bahnhof in der norddeutschen Provinz strandest, dann sagst Du vorher bescheid. Denn das sind nur schlappe 80 Kilometer von hier bis zum besagten Bahnhof.
    Ansonsten scheint Ihr beide ja tatsächlich ein wundervolles Wochenende verlebt zu haben. Kann man nur hoffen, dass die Geschichte so harmonisch weiter geht.

    Chrisi

  9. Juliet

    @Schätzchen

    Auf jeden Fall ist sie ohne Konservierungsstoffe und künstliche Geschmacksverstärker…Schätzchen-Fütterung: Hab Dich lieb !!!

    @Chrisi

    Das müssen wir unbedingt machen.
    Und wie es weitergeht, wirst Du bestimmt hier lesen, wie ich Diana kenne ;-)
    Ich hab jedenfalls ein verdammt gutes Gefühl bei der Sache.

  10. Diana

    @Selberschätzchen: stimmt, wir sind konservierungsfrei….. danke fürs füttern, hab zwar heute mal wieder n’Kebab heimgeschleppt, aber ohne die Zusatznahrung von Dir würd ich jämmerlich verhungern…… haste auch Hunger? Hab Dich auch liiiiieeeehiiiiieeeeb wie verrückt :-)

    @Chrisi: Das Problem ist halt wie gesagt, dass wir uns sooooooooo nach einander gesehnt haben, dass wir die Welt fluchtartig verlassen mussten um uns auf dem Sofa einzunisten, aber wenn ich mal länger dort bin, treffen wir drei Süssen uns mal zu nem Kaffee oder sowas…….. und ich teile Juliets Meinung voll und ganz, hab ein unglaublich gutes Gefühl bei der Sache……….. ey Schatzi, wir sind keine Sache, wir sind personifizierte Liebe, Knallkopp Du :o)

  11. Juliet

    @Hasi

    Klar hab ich Hunger, Dauerkohldampf, wenn Du so willst ;-) Kebab ist schon gut, aber so ohne Nachtisch halt nur ne halbe Mahlzeit ;-)

    Knallkopp? Ich?? Musst Du gerade sagen, verrücktes Huhn :-P

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