(t)-Girl Diana

Transsexualität – Tagebuch einer transsexuellen Frau

Totalfrustration – GaOp im November

Wenn man mal glaubt, es würde endlich mal alles gut laufen im Leben, vergisst man gerne den Faktor Mensch, der einem zur richtigen Zeit den Haken stellt, so dass man Gesicht voran tief in den Dreck fällt. Aber ich bin scheinbar blöd genug, dass ich diesen Fehler immer wieder mache und immer wieder auf menschliche Versprechen vertraue, so als ob es keine Vergangenheit gäbe, aus der ich hätte lernen können.

Soeben habe ich die Einladung für die GaOp bekommen, per Mitte November!!! Es war Mai, als mir der Oberarzt der Psychiatrie sagte, er würde mich für September in der chirurgischen Abteilung anmelden. Meine Frage ob das kein Problem sei wegen den Wartefristen, negierte er, das sei in der Chirurgie nicht so ein Problem. Ich wunderte mich schon sehr, dass das Infogespräch mit dem Chirurgen erst letzte Woche statt fand. Aber offenbar wurde da im Vorfeld nichts geplant oder terminiert. Die eine Abteilung scheint nicht mehr verantwortlich zu sein und die nächste Abteilung interessiert es auch noch nicht. So wurde nun aus dem abgemachten September Termin November, zwei Monate später. Sage und schreibe sechs Monate nach der Überweisung erfolgt die Op. Ein Wunder, dass Patienten im Unispital nicht wie die Fliegen sterben.

Es hätte alles so schön gepasst, ich werde jetzt dann zwei Wochen lang mit Juliet Ferien machen, wäre also per Anfang September total ausgeruht, emotional in bester Verfassung und überhaupt habe ich momentan so eine Lebensfreude und Energie, es wäre einfach zu perfekt gewesen.

Nun fühle ich mich als hätte man die Strasse vor mir geklaut und ich brettere da grad mit 120 Sachen auf die soeben aus dem Nichts aufgetauchte Baustelle zu. Nichts ausser einem grossen schwarzen Loch, einem zweimonatelangen Nichts, das mich verschlucken wird.

Es gab genug Leute, die mir davon abgeraten haben, mich in die Hände des Universitätsspitals zu begeben. Aber ich wollte es besser wissen. Das ist ja schliesslich ein Kompetenzzentrum, ein Netzwerk aus Fachleuten, die mich in ein Behandlungsnetz flechten können, das beste Voraussetzung bietet. Beste Fachleute habe ich auch angetroffen bisher, aber ein Netzwerk existiert nicht.

Dr. Udo Rauchfleisch, der jahrelang am Basler Unispital transsexuelle Menschen begleitet hat, beschrieb schon vor Jahren in seinem Buch, dass sie dort eng im Team zusammen arbeiten, dass Betroffene schon früh mit allen beteiligten Fachleuten zu tun haben. Dieses Team, das ich in einem Kompetenzzentrum erwartet habe, scheint in Zürich nicht zu existieren. Offenbar gibt es nur Abteilungen, die man durchläuft und jeder sich nur für “sein Ding” interessiert.

Schon die Hormonfrage hat mich damals wirklich geschockt. Man duldete meine Selbstmedikation und verweigerte ein Infogespräch in der Endokrinologie. Monat für Monat hielt ich die Psychiatrie auf dem Laufenden, man notierte in saubere Büchlein, was für Medis ich nehme und wieviel. Niemand fühlte sich verantwortlich, mal schnell in der Endokrinologie anzufragen, was ich da nehme. Die Endokrinologin zeigte sich dann schlussendlich erschrocken darüber, dass ich ausgerechnet Diane-35 genommen hatte, die ein erhöhtes Risiko barg. Die Psychiatrie ist halt nicht für endokrinologische Fragen zuständig. Man ist für sein Fachgebiet verantwortlich und nicht für die Patienten.

Aber das was jetzt passiert ist, ist wirklich ein Witz. Wenn man von der Überweisung bis zur Op sechs Monate braucht, dann läuft da definitiv etwas gröber falsch. Und das ist eines Kompetenzzentrums unwürdig.

Ich kann jetzt wieder schauen wie ich mit dieser erneuten Enttäuschung klar komme. Innerlich war ich bereits am packen, wollte bereits die Behörden kontaktieren wegen der nachfolgenden Ausweisänderung. Ich kenn mich gut genug um zu wissen, wie mein Inneres darauf reagiert, wenn eine so grosse Freude oder Erwartung enttäuscht wird. Das werden harte drei Monate, in denen ich mit riesigen Frustrationen zu kämpfen haben werde, in denen ich mich emotional aufreibe, weil ich mich ausgerechnet von den Leuten verarscht fühle, von denen ich eigentlich Hilfe brauchen würde. Und dann, nach drei Monaten totaler Frustration und dem Gefühl des Alleingelassenseins werde ich genau da hin gehen und irgendwoher wieder genug Vertrauen zusammenkratzen, damit ich mich da unters Messer lege.

Was sind schon zwei Monate mehr, werden sich viele fragen, vorallem an der USZ dürfte das wohl niemand verstehen. Aber wenn man so lange gelitten hat und dann das Ende des Leidens so nah ist, dass man bereits den Duft der Freiheit riechen kann, dann werden aus zwei Monaten gefühlte zwei Jahrzehnte.

Ganz ehrlich, so beschissen wie jetzt grad fühlte ich mich seit langer langer Zeit nicht mehr und es fühlt sich so an als wär das erst der Anfang. Vielen Dank an das Unispital, dass ich jetzt vor der GaOp noch eine dreimonatige Depression einschieben darf. Das wird sich sicher prächtig auf die gesundheitliche Stabilität auswirken.

Ich weiss nicht, wie ich es ausdrücken kann, ich bin einfach fassungslos – total fassungslos.

Nachtrag: mir wird immer mehr bewusst, dass damit der Nullpunkt erreicht ist, an dem ich mich von dieser Institution nicht mehr ernst genommen fühlen kann. Hätte ich die Wahl, würde ich die Op absagen, weil Vertrauen die Grundlage wäre für so eine Sache. Aber wie gut sind die Voraussetzungen für so einen Eingriff, wenn ich den Verantwortlichen nicht traue und nur aus Mangel an Alternativen dort sein werde? Wie soll eine Op gut gehen, wenn ich mich vorher drei Monate lang mit Wut auflade? Ganz ehrlich, ich hatte die besten Voraussetzungen für diese Op. Diese Voraussetzungen wurden heute in Schutt und Asche gelegt und das gute Gefühl, mit dem ich im September mit in den Op-Saal genommen hätte, werde ich im November nicht mit dabei haben. Aber was zählt schon das Wohlergehen der Patienten, hauptsache man hat alles immer schön korrekt gemacht.


 

13 Reaktionen zu “Totalfrustration – GaOp im November”

  1. samate

    Diana, lass Dich nicht unterkriegen!! Inkompetenz in Krankenhäusern, da könnte ich ein Buch drüber schreiben, die wissen nicht, was sie den Menschen damit antun. Pure Inkompetenz!!

    Es tut mir sehr leid für Dich!! ich schicke Dir ein klein wenig stärkegrüße aus Düsseldorf!! Hilft zwar nicht viel, aber ich denke an Dich!!

    samate

  2. Bea

    Ich frage mich in Situationen, in denen es so richtig dicke kommt, immer, ob es noch etwas Schlimmeres gibt und dann fallen mir spontan jede Menge Sachen ein. Das relativiert das Ganze dann wieder und lässt mich wieder positiv nach vorn schauen. Was wäre denn, wenn man Dir plötzlich mitteilt, man würde diese OP bei Dir nicht durchführen (aus welchen Gründen auch immer)?
    Ich weiß, dass es sicher nicht leicht ist, sich in Geduld zu üben, aber hast Du eine andere Wahl?
    Du hast doch jetzt zwei Möglichkeiten: Du kannst Dich grämen und Du musste es trotzdem nehmen wie es ist. Oder Du grämst Dich nicht und nimmst es wie es ist. Ich würde mich für die zweite Variante entscheiden, mit der ersten schadest Du Dir nur selbst und nützt niemandem.
    Acht Wochen sind,im Nachhinein betrachtet, nichts.

    Ich wünsche Dir Kraft und Geduld. Liebe und Unterstützung hast Du ja bereits. ;-)

    Liebe Grüße aus Kiel,
    Bea

  3. samate

    Ja, so mache ich es auch, wie Bea, was man nicht ändern kann… aber ich glaube, hier geht es um was anderes. Nämlich darum, ernst genommen zu werden. Überhaupt wahr genommen zu werden. Und wenn man Jahrzehnte hinter sich hat mit Nichtwahrnehmung des eigentlichen Selbst, dann sind das Dinge, die einfach umhauen können. Und das macht mich immer so fassungslos, diese Ignoranz. Wenn etwas nicht zu ändern ist, ist es nicht zu ändern. Wenn sie hätten sagen müssen, der OP-Raum ist explodiert, wir haben leider vor November keine Möglichkeit… aber so? Ich kann Dich verstehen, Diana, diese Form der Missachtung, der Nichtbeachtung, die ist es, die fassungslos macht.

    Habe vor zwei Monaten ein Klinikdesaster mit meiner dementen Mutter überstanden, völlig anderes Thema eigentlich, aber auch da diese Ignoranz, dieses abteilungsübergreifende nichtmiteinander arbeiten. Es liegt nicht an den 8 Wochen, es liegt an dem nicht ernst nehmen. An dem nicht wahrnehmen. Mich macht sowas auch fassungslos.

    samate

  4. Morag

    Au-sch####. Das hätte wirklich nicht kommen müssen.

    Fühl Dich erstmal tröstend gedrückt.

    Aber: Zum einen habe ich Deine depressiven Phasen vom letzten jahr noch gut im Gedächtnis und das jetzt hört sich eher nach einer Kämpferin an, die kurz vom dem Siegtreffer noch einen schweren Schlag einstecken muß und trotzdem nicht aufgeben wird, weil sie weiß, daß der Sieg dennoch nahe ist und ihr nicht mehr zu nehmen ist. Bei früheren Rückschlägen hat sich diese Kriegerin immer erst einen weiten Weg nach oben wühlen müssen, bis sie zum Zuge kam.

    Und was die (durchaus berechtigte) “Vertrauensfrage” angeht: Wenn Du nicht das Gefühl hast, dem ausführenden Chirurgen voll und ganz trauen zu können, solltest Du Dich trotzdem nach Alternativen umschauen.
    Daß der Laden außenrum in Sachen Zusammenarbeit ein einziges Trauerspiel aufführt, steht außer Frage. Wie Du schon geschrieben hast: auch wenn alle auf ihrem Gebiet super sind, wäre Teamarbeit gerade bei dieser Diagnose zwingend erforderlich.
    Es ist schlicht völlig unbegreiflich, wie sie dieses alberne Verhalten ungerührt durchziehen, ganz egal, wie es bei den Betroffenenen ankommt oder was es bei ihnen auslöst.

  5. Juliet

    Ich habe gestern mit Diana schon am Telefon geredet und es ärgert mich, dass die a) nicht in der Lage waren, mal eben zu schauen, ob im September noch was frei ist – wo sie schon mal beim Gespräch war, b) als sie angemeldet wurde, nicht gleich ein Termin festgelegt wurde, das wurde einfach verbaselt…Termine machen ist Alltag, das ist deren Job, c) und am meisten ärgert mich, dass man nicht mehr Patient ist, sondern nur noch ein Termin, da gibt es keine Behandlung mehr, das ist mehr Fliessbandarbeit..

    Ich hab das Gefühl, die denken, Diana ist ja nicht in dem Sinne “krank”, die kann ruhig warten..und da krieg ich echt das kotzen..

  6. Diana

    Dank Euch allen, tut gut das alles zu lesen. Gestern ist gröber was kaputt gegangen in mir, meine Zuversicht, dass die Op gut kommt und mein Vertrauen, in den richtigen Händen zu sein, ist irgendwie zu Staub zerfallen. Seit gestern Abend erlebe ich einen körperlichen Zerfall, der beängstigend ist, so als ob mein Immunsystem völlig weggeknickt wäre (bin seit Mittwoch krank im Bett). Das zeigt eine Entwicklung, die alles andere als gut ist im Hinblick auf die Op, die im November oder irgendwann oder gar nie stattfindet.

    @Bea: damit tröste ich mich oft, aber in diesem Fall ist das ein gefährlicher Trost, die Kostengutsprache an die Krankenkasse wird jetzt gemacht, ich nehme zwar schwer an, dass sie genehmigt wird, aber nach allem was ich erlebt habe, wundert mich gar nichts.

    @Samate: Ich könnte es nicht besser ausdrücken. Das was so weh tut und was so resignieren lässt ist die Tatsache, dass ich für dieses Spital nur eine Nummer bin, kein Mensch mit Gefühlen und als transsexuelle Frau, die ja in den Augen der Verantwortlichen nur eine Geschlechtsidentitätsstörung habe, ist meine Behandlung auch nicht eilig. Ich hab ja 40 Jahre in diesem verfluchten Körper gelebt, da kann man auch locker noch ein Jahr Alltagstest einbauen zwecks Verlängerung des Leidens und den Op-Termin kann man mit Roulettekugeln bestimmen. Es ist dieses Fehlen jeglicher Wertschätzung, irgendwie existiert man nicht als Mensch.

    @Morag: da kennen wir mich ja gut genug um davon ausgehen zu können, dass ich auch diese Scheisse durchstehe. Von mir aus können diese Leute vor der Op erst noch ein paar dicke Löcher mit der Bohrmaschine in mein Hirn fräsen oder noch ein paar Elektroschocks durch den Körper jagen, wie sie es früher bei “Andersartigen” so gern taten, aber keine Widrigkeit wird mich davon abhalten, weiter zu gehen.

    @Juliet: dieses “nicht richtig krank” scheint wirklich was Wahres zu haben, die Selbstverständlichkeit, mit der unser Leiden dort bis zum Exzess erweitert wird, eben gerade mit dem einjährigen Alltagstest, der faktisch eine einjährige Unterlassung von Hilfe ist und der so nebenbei gegen die niedergeschriebene Menschenrechte verstösst, lässt kaum einen andern Schluss, als dass unser Leiden nicht verstanden wird.

  7. Sam

    Hi Diana! Ich hab deinen Beitrag und die Kommentare mit Entsetzen gelesen und bin sprachlos… du musst und darfst zu Recht wütend sein!! Ich kann verstehen dass die Kraft jetzt auch nicht mehr reicht sich nach einer Alternative umzuschauen weil keiner der davon betroffen ist weiß was das für emotionale und körperliche Auswirkungen hat solche Schritte zu gehen und solche Termine oder OPs vor sich zu haben..
    Natürlich ist es schlecht das wo machen zu lassen wo man als Nummer behandelt wird aber wieder soviel Energie und Mut in eine Alternative zu stecken geht grad ned.. denke ich… du hast einen Knock-Out Schlag bekommen und jetzt darfst du zum Gegenschlag ansetzen..
    in dem du ihnen mit hoch erhobenem Kopf und deinem Wesen und Wissen paroli bietest.. zeig Ihnen das du die starke Frau bist die du bist und die wir tagtäglich erleben dürfen… du führst Ihnen damit vor wie armselig und klein die Leute an der Klinik sind und das du die wahre Heldin und Gewinnerin bist!
    Ich weiß Zeit und Leiden etc… sind ein Faktor der bei dir (uns) noch mehr wiegt und wenn es was hilft sie es positiv als “nicht richtig krank” eingestuft zu werden.. die behandeln dich wie biologisch geborene – wie sie sagen würden “normale” Frauen die auf eine OP warten.. wie lebensnotwendig das für dich oder jede Frau ist ist den Ärzten prinzipiell egal aber du wirst nicht wie eine außerordentlich “abnormale” (nicht mein O-ton) Patientin behandelt sondern leider wie eine “normale” in den Augen der Ärzten und das ist auf schmerzvolle Weise ein Schritt in die “Normalität” deines Frau Daseins… nicht herausstechen (also schon …als bemerkenswerte Frau ;o)) sondern eine tolle Frau unter vielen sein..!!! Versuch es bitte positiv zu sehen… du bist bald dort….
    ich wollte auch immer ein Mann – eine Nummer – unter vielen sein – und wenn mir so eine negative Erfahrung wie du sie jetzt machen musstest- zeigt, das ich es bei den Ärzten bin dann muss ich es sehen… hmm.. ich hoffe ich habs gut erklären können… dann hab ich es geschafft in die großen Masse der Männer – in deinem Fall der Frauen – einzugehen… auch wenn uns das die beschissene Art der Ärzteschaft zeigen muss!!!
    Diana du packst das und ich bewundere dich für deinen Mut und deine Kraft und du wirst es durch deine Art damit umzugehen und darüber reden und schreiben zu können zur besten OP schaffen… ein fester Hug von mir

  8. Irgendwie kaputt gegangen…… oder gemacht | T-Girl Diana

    [...] Gestern ist etwas in mir gröber kaputt gegangen. Ich weiss nicht mal genau was da geschieht, aber es ist alles andere als gut, es ist beängstigend, und es ist so verdammt unnötig. Mein Vertrauen in die Institution, die mein Leben in den Händen hält, ist auf dem Nullpunkt. Die Zuversicht, dass ich die bald stattfindende GaOp trotz aller möglichen Komplikationen gut läuft, ist einem unguten Gefühl gewichen. Und damit wird ein Fundament geschaffen, auf dem die um zwei Monate sinnlos verzögerte Op schon fast mit Sicherheit Probleme bringen wird. [...]

  9. Diana

    Danke Sam, für Deine aufmunternden Worte, denen ich weder widersprechen kann noch will. Trotzdem ist mein Vertrauen am Boden. Klar packe ich das irgendwie, ich mach dieser Welt nicht die Freude und erhöhe die Suizidrate von transsexuellen Menschen, auch wenn die Welt noch so erleichtert wäre. Ich brauchte ein Jahr um aus einem verbitterten Menschen wieder einen glücklichen Menschen zu machen, seltsamerweise geht der umgekehrte Weg innert weniger Stunden und das ist wirklich erschreckend. Fast so erschreckend wie die Leichtigkeit, mit der diese Menschen mir die Menschlichkeit absprechen.

  10. Transsexualität: Leidensdruck nicht verstanden | T-Girl Diana

    [...] gleichgültige Verschiebung meiner GaOp hat mir definitiv vor Augen geführt, dass die Experten, die uns behandeln, die Dringlichkeit ihrer [...]

  11. Feuerwerk im Kopf | T-Girl Diana

    [...] ist echt erstaunlich, was in meinem Kopf abgeht, seit ich diese Op-Verschiebung bekommen hab. Irgendwie hat das sowas wie eine chemische Reaktion ausgelöst, Nitro und Gycerin, [...]

  12. Das Ende einer Versöhnung | T-Girl Diana

    [...] dass diese geballte Ladung an Zuversicht, Hoffnung, Vertrauen und Lebensfreude mit einem Schlag zertrümmert wird. Nun sitze ich vor diesem Scherbenhaufen und kann nicht mal erkennen, was diese Scherben [...]

  13. Geschafft! Das Reparaturprogramm läuft wieder | T-Girl Diana

    [...] diese GaOp Verschiebung so einen enormen Sturm in mir ausgelöst hat, ist mir nachwievor nicht ganz klar. Es war der [...]

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