(t)-Girl Diana

Transsexualität – Tagebuch einer transsexuellen Frau

Eine geballte Ladung Highlights

Es ist halb zwei Uhr Nachts, in fünf Stunden wird mich der Wecker erbarmungslos durchschütteln und ich sollte jetzt wirklich ins Bett. Aber dieser Tag hatte es so in sich, dass ich es mir nicht verkneiffen kann, das nun hier loszuwerden. Ihr kennt das ja, es gibt Tage an denen läuft gar nix und es gibt Tage, da hüpft man von einem Highlight zum Nächsten. Der heutige Tag war diesbezüglich ein Prachtstück, also holt Euch Popcorn und Bier und machts Euch gemütlich, das dürfte etwas länger dauern :-)

Leben um des Lebens willen
Angefangen hat der Tag ganz normal, also wunderschön und voller Lebenslust. Ich verpennte mal wieder sinnlos, hatte einen stressigen Tagesbeginn mit hecktischer Gesichtsmalerei und so weiter, weil ich heute gleich zwei Uni-Termine hatte und um 14 Uhr von der Arbeit wuseln musste. An einem Tag, an dem man drei Minusstunden im Geschäft macht, ist verpennen definitiv nicht angesagt, aber was will man machen, der Geist ist willig, aber das Fleisch nunmal schwach ;-) Der Morgen verlief soweit wie immer, ich stöckelte nach vollbrachter Fassadenverzierung ins Geschäft, genoss einen alltäglichen Morgen mit dem Programmieren von spannenden Programmen und erfreute mich sinnlos an der Tatsache, dass ich “Ich” bin, ich sein darf und von einem Rudel Jungs umgeben bin, die mir das Ich-Sein so angenehm und einfach machen.

Experimentale Hormontherapie
Als ich dann um 14 Uhr Richtung Zug loswanderte, ging ich noch kurz zuhause vorbei, weil ich hoffte, dass meine neu bestellten Medis angekommen sind. Ich habe mich die letzten Monate arg gewundert, weshalb die Brustentwicklung irgendwie stehen geblieben ist. Am letzten Stammtisch des Transensyndikats (ja wir dürfen uns Transe nennen, das nennt man exzessive Ironie, der Blick darf das aber nicht) liess ich mir sagen, dass die Diane-35 die ich nehme, zwar gut für den Einstieg ist, aber dann irgendwann nix mehr bringt. Es gibt verschiedene Östrogen-Arten und die hat irgendwie das Falsche drin. Cool, wenn das stimmt, habe ich ein halbes Jahr lang gesundheitsgefährdende Medis reingepfiffen, die mich theoretisch töten könnten und zumindest den Körper (im Speziellen die Leber) belasten und das für null Heilwirkung. Das hat mich dann einmal mehr ziemlich knurrig gemacht betreffend der mir unverständlichen Tatsache, dass die Verantwortlichen der Uni-Klinik mir nicht mal ein informatives Gespräch mit einem Hormonspezialisten gewähren wollten. Jedenfalls liess ich mir da eine neue Medi-Kombination empfehlen und will nun natürlich raschmöglichst herausfinden, ob sich so etwas verändert. Also stresste ich heim, fand das Zeuchs im Briefkasten, ging rein, öffnete das Packet, nahm die Hormonpflaster raus, riss die Jacke von mir, Kleid hoch, zwei Pflaster an den Rücken gepappt, Kleid runter, Jacke an, rausstressen und weiter geht’s im Terminplan. Ab heute ändert sich also meine Medikation von 3 x Diane-35 täglich (6mg Estradiol) und 50mg Androcur auf zwei Estradiol-Pflaster alle 3-4 Tage, ein Progesteron-Zäpfchen täglich sowie das Androcur, bei dem ich mir überlege, ob ich es auf 25mg reduziere, weil das Progesteron das evtl nicht mehr so nötig macht. Erstens habe ich damit das “richtige Östrogen” und zusätzlich gehen die Pflaster im Gegensatz zur Pille nicht über die Leber und sind deutlich weniger gefährlich. Diesen Tipp hätt ich gern an der Uni gekriegt, aber lassen wir das jetzt. Ob ich jetzt ohne Antibabypille schwanger werden könnte, entzieht sich meiner Kenntnis, aber ich gehe eher davon aus, dass ich zu alt und zu verrückt bin für sowas ;-)

Logopädie – das Äussere mit dem Inneren in Einklang bringe
Dann eilte ich los nach Zürich an die Uni-Klinik, um dort wieder eine faszinierende Logopädie-Stunde zu verbringen. Es macht eine Menge Spass, das Äussere dem Inneren immer mehr anzugleichen und so ist ein philosophieren über geschlechtsspezifische Sprechweisen eine spannende und hilfreiche Sache und einmal mehr erfreute ich mich an einer Logopädin, die erstens eine Super-Lady ist und damit ein perfektes Vorbild, die andererseits aber mit enormem Feingefühl etwas zu vermitteln vermag. Man fühlt sich zwar a bissrl deppert, wenn man Worte ab Blatt lesen muss wie eine Erstklässlerin, aber mit ihr zusammen ist es einfach schön. Es geht nicht darum, etwas an mir zu verfremden sondern darum, das Weibliche das in mir verschüttet ist wieder zur Entfaltung zu bringen und das schafft diese Lady in verblüffender Weise. Wenn ich mit ihr rede, fühlt sich das an, als ob sich die Schale meines zubetonierten Äusseren mit jeder Minute mehr entblättert, bis ich ganz aus mir emporsteige.

Psychiatrisches, GaOp, ein schönes Kompliment und ein bisschen stänkern
Dann gings ein paar Häuser weiter in die Psychosoziale Abteilung zu meinem monatlichen Termin. Der Termin, der bisher der Begutachtung diente, der nun für mich zumindest zum Behandlungsort wurde. Die Logopädie wurde von ihnen beauftragt, die Krankenkasse zu einer Kostengutsprache für Epilation bewegt, die Endokrinologie mit meiner Hormonifizierung beauftragt (ja ich weiss, zweimal dasselbe Wort ist blöd, fällt mir aber grad nix anderes ein). Jedenfalls hat diese Stunde für mich eine ganz neue Qualität bekommen. Es war schon immer angenehm, weil die Assistentin, die mich da betreut, grosses Einfühlungsvermögen hat und mir immer das Gefühl gibt, verstanden und respektiert zu werden, nicht als Patientin sondern als Frau. Von ihr habe ich schon mehrmals Komplimente bekommen im Stil von, dass ich sehr authentisch wirke und “ein klarer Fall” sei. So etwas hört man als TransFrau gerade in der Begutachtungsphase natürlich gern. Auch heute wurde mir erneut attestiert, dass ich n’Klasse-Mädel bin. Ok so hat sie es nicht formuliert, aber so ist’s bei mir angekommen. Trotzdem, obwohl ich mich dort gut aufgehoben fühle, konnte ich es diesmal nicht lassen, mich mal ein wenig darüber auszulassen (diese zwei “lassen” sind aber cool, hä?), dass ich die einjährige Zeitschinderei, die man zynisch Alltagstest nennt, für menschenunwürdig halte und es meines Erachtens unterlassener Hilfeleistung gleich kommt, wenn man die Einhaltung eines Standards für wichtiger hält als das Wohl resp. die Behandlung der Patientin. Diese “Fristenlöstung” musst wirklich überdacht werden, ein Jahr ist pure Menschenquälerei. Aber meine Stänkerei hin oder her, für mich ist das letzte Jahr, dieses Begutachtungsjahr, vorbei. Nun werde ich behandelt und will auch nicht nachtragend sein, ich bin einfach froh, dass ich nun ernstgenommen werde und ich nicht mehr meine einzige Ärztin bin.

Transsexualität hat biologische Ursachen
Am Schluss habe ich dann ein Thema angesprochen, das ich in letzter Zeit öfters gelesen habe, nämlich, dass nach neustem Stand der Forschung Transsexualität keine Persönlichkeitsstörung ist, so wie es in den offiziellen “Krankheitsregistern” noch drin steht sondern dass man heute weiss, dass es biologische Ursachen sind. Mit anderen Worten, in unseren Köpfen ist alles ok, wir spinnen nicht, unser Körper hat einfach irgendwie die falsch Weiche erwischt und ist in die falsche Richtung gefahren. Darüber dann ein anderes Mal mehr, da möchte ich mich erst etwas schlauer machen. In Kürze kann man sagen, dass man einerseits in den Hirnen von TransFrauen Dinge entdeckt hat, die sonst nur bei BioFrauen so sind, wir haben also sozusagen ein weibliches Gehirn (sehr vereinfacht ausgedrückt) und anderseits hat man genetische Gemeinsamkeiten unter TransFrauen entdeckt. Beides zeigt, dass eine TransFrau halt eben doch – wie wir das immer empfunden und vertreten haben – eine ganz normale Frau ist, deren Körper sich nicht der “Norm” entsprechend entwickelt hat. Diese Erkenntnis könnte auch das gesellschaftliche Ansehen Transsexueller extrem verändern, weil in unserer Kultur leider psychische Erkrankungen weitaus mehr stigmatisiert sind als körperliche Krankheiten. Körperliche Krankheit bewirkt Mitgefühl oder Mitleid, psychische Krankheit bewirkt Ablehnung. Ich hoffe wirklich, dass diese Fakten bald mal der breiten Öffentlichkeit kundgetan werden.

Jupes sind anhänglich wie verrückt
Als Nächstes gings wieder Richtung Nachhause für den Rest des Tagesprogramms. Aber das Tram das ich erwischte, hielt nicht am Bahnhof direkt wie ich erwartete sondern ein paar Meter in der Nebenstrasse, der berüchtigten Bahnhofstrasse, dem Einkaufsmekka für uns Mädels. Naja, ich hatte ja abgemacht, aber wenn mich das Tram direkt vor einem H&M auslädt, wie könnte ich da widerstehen? Also gings ein paar Minuten da rein und als ich nach etwa zehn Minuten wieder rausging, hing an meiner Hand eine Tüte mit drei Jupes und einem Paar Din-40 Strumpfhosen. Weshalb die mit mir gekommen sind ist mir ein Rätsel, sowas passiert mir immer wieder, aber ich erfreute mich doch sehr daran, dass diese drei Teile mega schön waren, unter Anderem ein halbkurzer Jeans-Jupe mit blauem Rosenmuster. Sooooooo schön :-) Achja irgendwo muss ich eine Hunderternote verloren haben, jedenfalls hab ich jetzt einen weniger.

Was guckst Du?
Dann schaffte ich es doch noch Richtung Zug, obwohl’s noch gaaanz viele Läden gehabt hätte. Das zeigt mal wieder, was für eine Willenskraft T-Girls haben. Ich schnappte mir noch einen HotDog und einen Hörndlisalat und wartete auf dem Perron auf den Zug. Einmal mehr, wie so oft in den letzten Wochen, wunderte ich mich wieder darüber, wie egal mir die Leute um mich herum sind, resp wie egal mir war, ob sie mich beachten und was sie allenfalls von mir halten. Dieses Selbstbewusstsein, das in mir entstanden ist, entwaffnet irgendwie alles. Ich bin eine Frau, von mir aus mit einem “Trans” vorne dran, aber ich bin voll und ganz Frau und ich find mich ok so, ich gefalle mir im Grossen und Ganzen und finde es absolut ok, nein sogar bewundernswert, wie tough ich das hier allels durchziehe. Ich dachte zurück an die Zeiten Anfang Jahr, an denen ich am liebsten verschleiert oder noch besser gar nicht raus gegangen wäre. Heute ist es einfach schön und irgendwie normal, am Leben teilzunehmen, ich sehe mich nicht mehr mit den Augen Anderer sondern mit meinen eigenen Augen, deren Blick ich nicht zuletzt den Augen meiner FreundInnen verdanke, die mir ihre geliehen haben. Es erstaunt mich ungemein, wie stark ich in diesem Jahr innerlich geworden bin und wie souverän ich dieses Leben meistere und wie etwas, was ich ein Leben lang versteckte, zum öffentlichen Aspekt meines Lebens geworden ist.

Brettspiele mit den Jungs
Dann ging ich zu meinem Teamchef und einem Entwickler aus meinem Team, um mit denen wie öfters das Brettspiel “Siedler” zu spielen. Wir haben immer einen Mordsspass, lachen viel dabei und nicht zuletzt hats irgendwie auch was Prickelndes, als einzige Frau mit zwei netten Jungs zu spielen ;-) Ich kann wirklich froh sein, so einen coolen Chef zu haben. Ich hab noch nie mit Chefs privat etwas angestellt, eigentlich nicht mal mit Arbeitskollegen. Überhaupt wimmelts in dieser Firma von Leuten, die ich sehr mag, die anständig mit mir umgehen und mit denen ich mich täglich krummlachen kann. Software-Leute haben irgendwie alle n’Knall, da hat man einfach ne Menge Spass beim ackern, vorallem wenn man so verrückt ist wie ich :-)

Und ab ins Pub
Da die Zwei in der Nähe meines Stamm-Pubs wohnen, wars natürlich naheliegend, dass ich anschliessend um Halb Zehn Uhr ins Pub abwanderte und dort bis fast ein Uhr an der Bar sass und mit netten und vertrauten Leuten plauderte.

Meine erste Geburtstagsparty planen
Mit der Barkeeperin diskutierte ich dann etwas, was mir seit Langem im Kopf rumgeisterte. Das Pub kann man auch für Privatanlässe mieten. Die Getränke gehen dann einfach über die Bar, das ist ihr Verdienst, dafür kann man dort abfeiern, wird getränkemässig betreut und kann selber Futter mit bringen oder was weiss ich. Nachtrag resp. Korrektur: Ursprünglich schrieb ich hier, dass ich eine Riesenparty machen möchte. Nach einigen Abklärungen scheint das nicht so umfangreich möglich zu sein, wie ich mir wünschte. Aus “logistischen” und terminlichen Gründen wird diese Party wohl doch eher in kleinem Rahmen stattfinden. Mehr dann demnächst in diesem Blog.

Power-Ladies sind kälteresistent
An dieser Stelle sollte ich kurz erklären, dass ich n’ziemlich hartnäckiges Mädel bin, was Mode anbelangt. Einerseits trage ich nicht was modern ist sondern was mir gefällt, anderseits lasse ich mir keine saisonalen Einschränkungen auferlegen. Anders gesagt, selbst wenn Petrus den kältesten Scheiss-Winter seit Menschengedenken einleutet, werde ich es mir nicht nehmen lassen, im Rock oder Kleid durch die Welt zu tingeln. So kommt es, dass ich auch in diesem grusligen Wetter nachwievor trotzig im Stiefel-Strümpfe-Kleid Tenue durch den Alltag zittere. Ich konnte vier Jahrzehnte nicht anziehen was mir gefällt, jetzt können auch dämliche Schneeflocken und eisige Winde mich nicht davon abhalten, dass ich das trage, was aus dem Kleiderschrank springt. Und so hatte ich halt auch heute ein Kleid an, kurzärmlig, mit nem Jäckchen drüber, dazu die für den Winter konzipierten schwarzen Din-70 Strümpfe und dazu scharze Stiefel. Fürs Geschäft ist das kein Problem, ne dicke Jacke drüber, 10 Minuten ins Geschäft laufen, Jache weg und fertig ist das Mädel. Zehn Minuten etwas kühl und dafür den Tag lang heiss, ich find das ist ein guter Deal. Naja, ausser man geht Abends noch ins Pub, denn das bedeutet eine halbe Stunde heimlaufen nach Mitternacht. Aber zum Glück hat man einen MP3-Player in der Handtasche (zusammen mit tausend Dingen die Frau braucht sowie drei neu gekauften Jupes), denn Musik kann kleine Wunder bewirken, vorallem wenn man so schöne Stiefel anhat (ok der Zusammenhang ist schwer zu erklären, nehmen wir es einfach mal so an). Mit Halo von Beyonce im Ohr, gings im Sauseschritt durch die Nacht, von der Musik getragen fast schwebend und von den Gefühlen (das ist meine Diana-Auferstehungshymne) die diese Musik in mir auslöst, war dieser Spaziergang eine wirklich schöne Sache und den ganzen Weg ergötzte ich mich an der Vorstellung, wie wunderschön sich mein Leben nun doch so verändert hat, wie ich es nie zu träumen wagte.

Unsichtbare Freunde
Zuhause angekommen, wollte ich diesen Beitrag schreiben, ich schreibe meist dann, wenn mich etwas beschäftigt, egal ob die Zeit dazu da ist, also war klar, dass ich mich jetzt noch leertexten werde. Doch erst musste natürlich die Mailbox begutachtet werden, es gibt einige Menschen die mir soviel bedeuten, dass ich ihre Mails so rasch wie möglich lesen möchte. Nebst solchen Mails fand ich aber etwas, was diesem Tag noch das Sahnehäubchen aufsetzte. Oben habe ich ja geschrieben, dass ich auch Leute an meine Geburtstagsparty einladen möchte, die hier regelässig mitlesen, selbst wenn ich diese nicht kenne. Diese Idee ist relativ neu und den Entschluss fasste ich heute. Es gibt ja Zufälle, Dinge die einem zufallen, sie tun das nie zufällig, es hat immer irgendwie seine Richtigkeit. Als ich meine Mails prüfte, fand ich da ein Mail einer mir unbekannten Frau, die mir mit liebevollen und mitfühlenden Worten sagt, sie sei eine Freundin meines Vaters, würde seit einiger Zeit hier mitlesen und mitfühlen. Es waren ein paar Sätze, die jeder eine Nähe ausdrückte, die einfach schön war. Da ist jemand, der an meinem Leben Anteil nimmt ohne mich zu kennen und der in gewisser Weise mitlebt und mitfühlt. Irgendwie mindblowing, ich kann das gar nicht richtig in Worte fassen, es berührt mich einfach ganz tief und macht mich extrem glücklich, dass sogar mir unbekannte Menschen mir so nah sind. Ich bin nicht allein, selbst wenn ich alleine bin, unglaublich :-)

Das Mädel hat echt n’Knall
Und so ist es nun drei Uhr geworden, ich bin immer noch hellwach, die Tasten glühen und ich stehe fast unter Schock, weil ich grad diesen Beitrag in der Vorschau angeguckt hab und nicht fassen kann, wieviel ich da soeben geschrieben hab. Um drei Uhr sowas? Aber was will ich machen? Ich bin nunmal ein enthusiastisches und ekstatisches Mädel, wenn ich etwas tue, versinke ich darin und wenn es soviel zu erzählen gibt, tippt es halt auch entsprechend eifrig.

Aber jetzt wird es Zeit für ins Bett, in zweieinhalb Stunden geht der Wecker los, ich werde ihn hassen, aber eigentlich kann er ja nix dafür, er folgt nur seiner Natur, ist ganz Wecker – ein Idiot, aber wenigstens ganz sich selbst :o)

Gute Nacht, danke fürs Zuhören, danke fürs Mitleben und Mitfühlen, danke, dass Ihr irgendwo da seid :-)


 

20 Reaktionen zu “Eine geballte Ladung Highlights”

  1. Morag

    Guten Morgen Diana.

    Wichtiger Merksatz für heute: bis Mitternacht ist’s nicht spät-und danach eh wieder früh! ;-)

    Glückwunsch, das war ja ein ereignis- und erfolgreicher Tag-so könnte es weitergehen, oder? Und hätte ich Deinen Rat mit Popcorn und Bier angenommen, wäre ich nun bedient für den Rest des Tages.

    Versuch, nicht beim Einschlafen im Büro mit der Nase auf die Tastatur zu knallen, der Rest ergibt sich :-)

  2. Michelle Sydney

    Hallo Diana
    ich verfolg deinen Blog schon sehr lange und hab ihn auch richtig verschlungen deine texte gehen einem ganz schön unter die Haut und geben einen auch Mut seinen Weg zu gehen mit Stolz und Aufrichtigkeit
    Mach weiter so , ich wünsch Dir schöne Weinachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr
    LG aus Hannover
    Michelle Sydney

  3. Diana

    @Morag: frag lieber nicht wie’s mir geht, ich hätt den Wecker heute morgen fast erwürgt. Hab dann wieder a bissrl verpennt, so kam doch noch ne halbe Stunde Schlaf zusammen. Und ws lernen wir daraus? Ich krieg auch ohne Juliet so Nächte hin, ich bin echt genial :-)

    @Michelle: Vielen Dank für Deine Zeilen, das war ja auch einer der Hauptgründe weshalb ich das Blog führe, Andere sollen erstens sehen, dass dieser Weg kein einfacher Abendspaziergang ist, sie sollen aber auch sehen, dass man es auf die Reihe kriegen kann, wenn man genug Biss hat. Ich wünsch auch Dir frohe Festtage.

  4. Morag

    Ich kenn das mit dem selbstverschuldeten Schlafentzug, es ist eine Gabe :-).

    Das witzige ist: mit vier Stunden Schlaf komme ich auch prima aus (schau dann aber nach einer Woche aus wie die Hauptdarstellerin aus der “Nacht der reitenden Leichen”), mit acht Stunden Schlaf gehts deutlich besser (die müssen aber deutlich nach Mitternacht anfangen). Alles dazwischen oder immer früh raus macht mich völlig fertig :-(

  5. Chrisi

    Sorry, aber Du bist kein verrücktes “Huhn”, Du bist ein mega verrücktes “Huhn”. :-)

  6. Diana

    @Morag: am schlimmsten finde ich, weniger als 3 Stunden zu schlafen, da bin ich dann mehr kaputt als wenn ich Freinacht mache.

    @Chrisi: oops sorry, manchmal neige ich zu etwas unpräzisen Aussagen, selbst sollte das “mega verrückt” heissen ;-)

  7. Juliet

    @Morag

    Kenn ich, vier Std Schlaf ist für ne Weile durchaus machbar, aber anschliessend bin ich Urlaubsreif oder verpenn das halbe Wochenende ;-)

    @Chrisi

    Nu untertreib mal nicht so, Diana ist verrückter als ne ganze Schar Hühner ;-)

    @Diana

    Genau, entweder Du bist genial, oder ich hab Dich komplett versaut ;-)

  8. Diana

    Schätzchen, ich bin genial….. und Du hast mich genial versaut :o)

  9. Juliet

    Ha, Mission erfüllt ;-)

  10. Diana

    target destroyed ;-)

  11. Juliet

    Destroyen will ich Dich aber nicht *wiederzusammenflick*

  12. Diana

    da bin ich echt froh, danke fürs flicken ;-)

  13. Juliet

    Hab Dich eben lieber ganz ;-)

  14. Diana

    und ich hab Dich eben ganz lieb :-)

  15. Juliet

    Cool, ne Wörterkette ;-)
    Und ich hab Dich eben ganz lieb, lieber als in Einzelteilen ;-)

  16. Diana

    und ich liebe jedes Einzelteil von Dir :-)

  17. Juliet

    das sind aber ganz schön viele..bisse sicher, kennst doch gar nicht alle ;-)

  18. Diana

    das hol ich im Februar nach und das was ich nicht mag, wird den Katzen verfüttert ;-)

  19. Juliet

    Ach DESWEGEN knabbert Tequila manchmal an mir rum…sie will meine schlechten Eigenschaften wegfressen..

  20. Diana

    gut ich knabbere im Februar den Rest :-)

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