(t)-Girl Diana

Transsexualität – Tagebuch einer transsexuellen Frau

Die kleine und die grosse Welt

Ich glaub, das was mich momentan so konfus macht, hat damit zu tun, dass diese Welt nicht eine Welt ist sondern dass es zwei Welten gibt, eine ganz Kleine und eine Riesengrosse. Die kleine Welt ist die in der wir leben und uns täglich bewegen. Es sind die Freunde, die Verwandten, die Nachbarn, die Arbeitskollegen, Stammgäste in der Lieblingskneipe und sonstige Menschen, die uns regelmässig begegnen. Die andere, grosse Welt, ist die gesamte Gesellschaft, die gesamte Menschheit. Und die unterscheiden sich zumindest bei mir radikal.

In meiner kleinen Welt gefällt’s mir mittlerweile unheimlich gut, ich fühl mich daheim, angenommen, akzeptiert und respektiert. Hier kennt man mich, hier kann ich Ich sein, ohne Fragen aufzuwerfen. In dieser kleinen Welt werden Menschen aufgrund von Erfahrungen beurteilt, nicht aufgrund vorgefasster Vorstellungen. Wenn Du ok bist, dann bist Du ok, selbst wenn Du Dir Hörner wachsen liessest. Hier wurde ich enorm überrascht, ich hätte nie gedacht, dass ich je so eine schöne kleine Welt haben werde, nach all den Jahrzehnten, in denen ich das nur aus Träumen kannte.

Ich durchwanderte die Kriege,
sah die Angst und das Verderben.
Und ganz gleich ob Krieg – ob Frieden,
Egoismus – blinder Hass,
war doch immer hier zu gegen.

(Lacrimosa – Strasse der Zeit)

Aber dann gibt’s die grosse Welt, die Kalte und Grausame. Kaum ein Tag vergeht, an dem ich nicht über einen meiner unzähligen News-Kanäle von irgendwelchen Vorfällen lese, von Gewalttaten gegenüber Homosexuellen, Angriffen auf Transgender, Diskriminierungsprozesse von transsexuellen Menschen. Ständig neue Widerwärtigkeiten in den Medien, die eine transsexuelle Frau schnoddrig als “Transe” betiteln, Kommentarschreiber die ohne Zuhilfenahme etwelcher Hirnzellen menschenverachtende Statements abgeben können, über ein Phänomen von dem sie überhaupt nichts wissen, über Menschen die sie radikal ablehnen, einfach weil sie sie nicht verstehen. Endlos ist die Liste an Vorstössen von religiösen Gruppierungen, die homosexuelle und transsexuelle Menschen ausgrenzen und bekämpfen. Oder ich lese, dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung kein Verständnis hat für transsexuelle Menschen und Betroffenen keine medizinischen Leistungen zusprechen würde.

Und ich betrachte diese grosse Welt mit staunenden Augen, nehme zur Kenntnis, dass in diesem Land Demokratie ein höheres Gewicht hat als Menschenrechte, höre Stimmen die Menschenrechtskonfentionen aufkünden möchte, beobachte über Jahre hinweg eine Desozialisierung der ganzen Gesellschaft, lese staunend, dass eine überraschende Anzahl Schweizer die Prügelstrafe einführen würde, selbst bei Bagatelldelikten……. welch beängstigende Entwicklungen.

Und so reiht sich Albtraum an Albtraum, in dieser grossen kalten Welt. Es wird kühler, bissiger, hier in dieser grossen Welt. Und egal wie schön es in meiner kleinen Welt ist, man befindet sich doch immer auch gleichzeitig in der grossen Welt. Und so bleiben alle Ängste, egal wie überwunden man sie hat, doch irgendwo im Genick hängen. Ich weiss nie, ob ich morgen Opfer von Diskriminierung oder Gewalt werde, spätestens wenn ich die kleine Welt verlasse, steigt das Risiko, dass ich in irgend einer Form zum Opfer werde. Sozusagen ein Leben auf dem Minenfeld.

Eines Tages werden wir offiziell zugeben müssen,
dass das was wir Realität getauft haben,
eine noch grössere Illusion ist, als die Welt des Traumes

(Salvador Dali)

Manchmal ist es echt schwierig, das auf die Reihe zu kriegen. Diese zwei Welten sind einander so fern und doch ist die Eine Teil der Anderen. Ganz ehrlich, ich kann das rational nicht begreifen, diese Diskrepanz zu erklären, übersteigt meine Vorstellungskraft bei Weitem.

Man sagt, nur was im Kleinen möglich ist, wird auch im Grossen möglich sein. Die kleinen Welten, in denen transsexuelle Menschen leben, scheinen mir in den letzten Jahren viel wärmer geworden zu sein. Im Kleinen geht es offenbar – mehr oder weniger – aber es geht. Und wenn es im Kleinen geschieht, dann darf man auch hoffen, dass es irgendwann auch in der grossen Welt wärmer wird, auch wenn die “Entwicklung” der Gesellschaft momentan nicht gerade dafür spricht.


 

13 Reaktionen zu “Die kleine und die grosse Welt”

  1. Bea

    Schöner Post. Und anwendbar nicht nur beim Thema Transgender.
    Ich lebe auch lieber in der kleinen Welt. Leider lässt es sich manchmal nicht vermeiden, sie zu verlassen.

  2. Bea

    PS:
    das Gute ist, dass ich jederzeit zurück gehen kann. Das können die Leute, die keine kleine Welt haben, nicht.

  3. mona

    Hallo Diana.
    Ich gehöre zur neuen Stammkundschaft unter Deinen Lesern und Leserinnen. (Falls es hier schon jemanden namens mona gibt, dann benenn ich mich gern um.)

    Ich bin heterosexuelle Biofrau ;-) und habe mich in den letzten Tagen wie gebannt chronologisch durch Deine ersten anderthalb Jahre als T-Girl gelesen und habe viel über “Transthemen” gelernt. Ich bin aus Berlin und lese, obwohl selbst hetero, gern das queere Magazin Siegessäule, darin gehts auch um transidente Themen.

    Weiterhin viel Glück auf Deinem Weg! Das mit der kleinen und der großen Welt kenne ich, wenn auch in anderen Zusammenhängen.

    Auch wenn es heute ein nachdenklicher Text ist, ein kurzes Statement zu einem modischen Thema: Du bist schuld, dass ich heute ein Schnäppchen gemacht habe! ;-)

    Anscheinend färbt es ab, so viel über Röcke zu lesen – habe heute tatsächlich gleich zwei Röcke gekauft. Einer war von 50 auf 12 Euro heruntergesetzt. Ich trage gern mal Kleider, aber doch meistens Hosen (und das gern). Und seit ich bei Dir lese, habe ich geradezu Lust bekommen, mich mal wieder in feminineres Gewand zu schmeißen. Wenn auch nicht in Stöckelschuhe, die Freiheit nehm ich mir… Aber ich finde es schön, wie begeistert und mit welcher Eleganz Du entsprechendes Schuhwerk trägst.

    Ich finde Dein Tagebuch so interessant, weil ich selbst derzeit viel über Genderthemen verschiedener Art nachdenke, ein Freund von mir hat mir nach viel Drucksen vor einiger Zeit “gestanden”, er sei schwul. Er hat sich das jahrzehntelang nicht eingestanden und hatte Beziehungen mit Frauen. Derzeit weiß das außer mir nur eine andere Freundin von ihm – und ein paar homosexuelle Männer aus seinem Bekanntenkreis.

    Er grübelt viel über Gendernormativität und Ähnliches – und ganz konkret darüber, wie er sich eigentlich jetzt auf romantische Weise gegenüber einem Mann zu verhalten hat, das ist sehr neu für ihn nach gut 30 Lebensjahren als vermeintlicher Hetero… Für mich hat sich mit seiner “Beichte” nichts geändert, ich habe zwar nie vermutet, dass er schwul ist, aber wirklich gewundert hat es mich nicht. Und schockiert schon mal gar nicht, dazu lebe ich lange in Berlin ;-).

    Danke, dass Du uns an Deinem Weg teilhaben lässt.

    Gruß
    mona

    PS:
    Eine Episode zum Thema Stimme: In der Grundschule, etwa zweite Klasse, Musikunterricht. Singen. Frau D. unterbricht, lässt Mädchen und Jungen separat singen, unterbricht: “Mona! Mit Deiner tiefen Stimme singst Du ab jetzt bei den Jungen.”

    Ich fands erst einmal gar nicht so schlimm, ich wäre damals eh lieber Junge gewesen, spielte nur mit den Nachbarjungs, trug kurze Haare und wurde auch im Alltag oft für einen Jungen gehalten. Aber ein paar Mädchen in meiner Klasse haben mich tagelang gehänselt wegen dieser Situation. Diese Hänselei führte dazu, dass ich nicht mehr singen mochte und auch ein wenig empfindlich wurde, weil ich eher eine tiefe Stimme habe. Das ist kein Drama und mir ging es nie wirklich schlecht, ich war damals einfach ein etwas androgynes Mädchen mit Abneigung gegen Rosa – aber ich weiß, dass ich mich damals manchmal zwischen den Stühlen fühlte, vor allem gegenüber meinen Mitschülerinnen.

  4. Kim

    Liebe Mona,

    nachdem du geschrieben hast “Ich bin heterosexuelle Biofrau” möchte ich dir sagen, dass auch transsexuelle Biofrauen diesen Blog lesen, die wissen, dass sie nicht mittels Operation ihrer Genitalien zur “Frau gemacht wurden” oder etwa deswegen Frauen sind, da sie sich ein Röckchen, anstatt Hosen anziehen.

    Ich weiss, dass viele transsexuelle Frauen sich selbst zwar als nicht-bio bezeichnen. Trotzdem möchte ich dir auf den Weg geben, dass es sehrwohl Frauen gibt, die es ziemlich nervt, immer damit konfrontiert zu werden, dass man ihnen ihr Geburtsgeschlecht aberkennen will – eines, das “dummerweise” anders ist, als man beim Blick auf die Genitalien vielleicht erst vermutet hatte.

    Liebe Grüsse,

    Kim

  5. Diana

    @Kim: Wenn schon gehört der “Vorwurf” an meine Adresse. Wenn Mona Begriffe verwendet, die ich hier verwende, betrachte ich das aus Ausdruck von Höflichkeit. Ich habe den Begriff stets als Alternative zu “normale Frau” oder so etwas betrachtet, der Ausdruck ist sehr verbreitet auf Webseiten die sich dem Thema widmen und er stammt schlussendlich “von uns”. Aber es ist gut, hast Du das angesprochen, ich werde mir darüber Gedanken machen und nach einer besseren Bezeichnung suchen.

  6. Bea

    Für mich ist eine Bio-Frau eine Frau, die biologisch in der Lage ist, Kinder zu gebären und zu säugen (also zumindest theoretisch, weil alle notwendigen Organe vorhanden sind).
    Das Ganze ist natürlich ein stark umstrittenes Thema, aber es würde wohl auch ein bisschen seltsam anmuten, wenn die Hebamme bei der Geburt eines Menschen mit Penis bzw. Vagina sagen würde: “Ich kann Ihnen noch nicht sagen was es ist, warten wir mal ab, bis er oder sie es uns selbst sagen kann.”
    Ich persönlich finde die Begriffe Mann und Frau absolut unwichtig. Wichtig ist doch was man fühlt.

  7. Diana

    @Mona: erst mal willkommen unter den Stammleserinnen und danke für Deinen umfangreichen Kommentar.

    Dass ich nun auch noch zur Rock-Missionarin werde, find ich ja echt cool. Ich hab schon Juliet n’bisschen angesteckt, vielleicht sollte ich abklären, ob ich da nicht profitbeteiligt sein sollte bei H&M und Konsorten ;-)

    Auch wenn Homosexualität und Transsexualität nichts miteinander zu tun haben, gibt es doch sehr viele Parallelen. Oft verdrängt und bekämpft man seine “Andersartigkeit”, wir erleben ähnliche Diskriminierungen, werden von Vielen immer noch als gestört betrachtet.

    Was Du am Schluss ansprichst aus Deiner Schulzeit: das ist etwas vom Verrücktesten an dieser Thematik. Es gibt nicht zwei Geschlechter, es gibt Milliarden davon, weil jeder Mensch einzigartig ist. Da entspricht nicht jedes Lebewesen der Karikatur seinerseibst und gehorcht nicht allen Rollenklischees. Es gibt immer noch “Fachleute” die glauben, man müsse alles was zwischen weiss und schwarz ist, zurecht therapieren. Und so schämt man sich schlussendlich für all die Wesensanteile, die man nicht leben darf, weil sie nicht geschlechtskonform sind…….. oder man wird verspottet, weil man sie doch zulässt.

  8. Juliet

    Ich habe den Begriff “Biofrau” oder “biologische Frau” auch erst kennengelernt, als ich anfing, mich mit dem Thema Transsexualität zu beschäftigen. Und erst fand ich den Begriff auch merkwürdig, denn biologisch sind wir ja alle.Aber es soll halt nur erklären, dass eine “Biofrau”, sowohl körperlich als auch geistig/seelisch als Mädchen zur Welt kam.
    Sicher ist eine Transfrau biologisch und sie war auch schon immer Frau – nur eben mit männlichen Merkmalen – daher eben der Begriff Transfrau. Frauen sind wir alle und biologisch auch, die Namen dienen lediglich der genaueren Erklärung und ich denke, das Mona irgendjemanden das Geburtsgeschlecht absprechen will – aber das sind nun mal die Begriffe, die z.B. auch in Foren verwendet werden.

  9. mona

    Kim,
    hoppla. Ich wollte niemanden kränken. Dass ich mich als “Biofrau” bezeichne, ist nicht als Herabsetzung von Transfrauen gemeint (ich seh “Biofrau” nicht als Gütesiegel an…). Ich habe in verschiedenen TransBlogs den Begriff Biofrau gelesen und sah es so, dass diese Bezeichnung mit einem gewissen Augenzwinkern zusammenfasst, dass eine Person XX-Chromosomen hat, über primäre und sekundäre weibliche Geschlechtsmerkmale verfügt… wie kann man das noch “neutral” beschreiben?

    Aus meiner Sicht sind transidente Frauen – wenn diese Bezeichnung okay ist – jedenfalls nicht weniger Frau als ich, die ich “von Natur aus” mit weiblichen Geschlechts- und Fortpflanzungsorganen ausgestattet bin.
    Diana ist eine Frau. Daran besteht für mich kein Zweifel. Und ich muss ihr dazu nicht unter den Rock linsen, welches Geschlechtsteil sich dort verbirgt. ;-)

    Ich habe aus Dianas Blog erfahren, dass neueren Studien zufolge das Gehirn von Transfrauen anatomisch gesehen typisch weibliche Strukturen hat (und ich hoffe, dass korrekt formuliert zu haben). Eine spannende Entdeckung. (Ich nehme an, das gilt analog für Transmännergehirne?)

    Ich habe mir gerade die Frage gestellt, warum ich mich überhaupt so vorgestellt habe – ich denke, um kurz anzudeuten, aus welcher Perspektive ich schreibe. Unqueer, untrans… ;-) Wobei ich mich mit heterosexuell auch nur eine Tendenz ausdrücken kann, ich war auch schon mal in eine Frau verknallt.

    So, bevor es wieder ein Roman wird, schließe ich mit einem sommerlichen Gruß.
    mona

  10. Diana

    @Mona: die Studie betreffend der weiblichen Hirnstruktur wurde meines Wissens bisher nur bei Frauen verglichen. Aber es wird bei transsexuellen Männern wohl ähnliche Hintergründe haben.

    Und was das heterosexuell sein anbelangt, meine Liebste ist auch hetero und hat sich trotzdem in mich verliebt. Liebe bestimmt sich halt nicht nur aufgrund der sexuellen Orientierung, zum Glück für mich :-)

    @Juliet: noch 1 Tag, 9 Stunden und 53 Minuten, dann hab isch Disch wieder :-)))))

  11. Sirina

    Ob ich mich selbst mit meiner Meinung kurz zu den Begrifflichkeiten Transfrau-Biofrau einbringen darf?

    Als betroffene Frau, die mit der körperlichen Angleichung und dem ganzen Behördekram bereits seit einem Weilchen durch ist, hängt mir der Begriff Biofrau auch so ziemlich aus dem Hals heraus. Ich finde das inzwischen eine unmögliche Begrifflichkeit, obwohl ich sie vor längerer Zeit auch öfters verwendet habe. Ich habe aber mittlerweile für mich erkannt, dass ich eine solche Abgrenzung für mich persönlich nicht mehr brauche. Ich lehne sowohl den Begriff Transfrau wie auch Biofrau ab. Für mich sind wir einfach nur Frauen. Ich brauche mich nicht mit Begrifflichkeiten vor anderen Frauen abzugrenzen, nur weil ich ursprünglich das Pech hatte, mit einer körperlichen Fehlentwicklung geboren worden zu sein. Dafür kann ich ja schließlich nichts. Eine Frau mit dem Turner Syndrom oder ähnlichen Syndromen geht ja auch nicht beständig damit hausieren oder distanziert sich mit Begrifflichkeiten wie z.B. Turnerfrau vor anderen Frauen, die nicht von diesem Syndrom betroffen sind. Für mich sind wir alles Frauen, ob wir jetzt mit körperlicher Fehlentwicklung oder ohne körperliche Fehlentwicklung auf diese Welt geboren worden sind. Wir betroffene Menschen sollten uns meiner Meinung nach emanzipieren und uns als das sehen, was wir auch wirklich sind. Und da ich weiß, dass ich eine Frau bin, genügt es mir, mich schlicht als solche zu bezeichnen. Keine von uns braucht ihr persönliches Handicap (Trans) vor dem Wörtchen Frau vor sich hertragen, sofern sie das nicht selber will. So sehe ich das. Ich mag außerdem auch nicht immer wieder vor Augen geführt bekommen, dass ich, im Gegensatz zu einer gesunden genetischen Frau, mit schrecklichen Handicaps geboren wurde. Es ist für mich schon schlimm genug, das wir z.B. nie Kinder bekommen können. Nur schon deshalb geht es mir besser, wenn ich mich nicht mit solchen abgrenzenden Begrifflichkeiten quäle, die mir ja schlussendlich immer wieder meine Handicaps vor Augen führen. Das tut mir nicht gut.

    Ich kann aber schon verstehen, dass Du diese Differenzierung in Deinem Blog brauchst, um Außenstehend nicht unnötig mit unserer Problematik zu überfordern.

    Einen lieben Gruß von weit im Norden. :-)

  12. Diana

    @Sirina: selbstverständlich darfst Du und sollst auch. Dein Argument ist für mich absolut schlüssig. Ich habe schon nach Kims Einwand begonnen darüber nachzudenken und tue mich auch etwas schwer mit diesen Begriffen. Aber es gibt manchmal Diskussionen oder Texte, bei denen es um den Unterschied zwischen transsexuellen Frauen und “anderen Frauen” geht und da muss man das irgendwie deklarieren können. Auf jeden Fall haben mir Eure Einwände zu denken gegeben und ich werde das Thema vielleicht demnächst mal in einem separaten Blogbeitrag zur Diskussion stellen.

  13. Risikodiskussion und die Illusion der Freiheit | T-Girl Diana

    [...] zum Glück – dass die dort gefühlte Sicherheit nur bedingt gültig ist, dass ich in dieser kleinen Welt einen Schutz geniesse, den ich ablege sobald ich die grosse Welt betrete. Wer im Licht läuft, wird [...]

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