Aber Sie selber müssen eben auch kein Moralist sein!
Sie dürfen sich nicht mit anderen vergleichen,
und wenn die Natur Sie zur Fledermaus geschaffen hat,
dürfen Sie sich nicht zum Vogel Strauss machen wollen.
Sie halten sich manchmal für sonderbar,
Sie werfen sich vor, dass Sie andere Wege gehen als die meisten.
Das müssen Sie verlernen. Blicken Sie ins Feuer,
blicken Sie in die Wolken,
und sobald die Ahnungen kommen und die Stimmen in Ihrer Seele anfangen zu sprechen,
dann überlassen Sie sich ihnen und fragen Sie ja nicht erst,
ob das wohl auch dem Herrn Lehrer oder dem Herrn Papa
oder irgendeinem lieben Gott passe oder lieb sei!
Damit verdirbt man sich!
Es ist Unsinn, sagt die Vernunft
Es ist was es ist sagt die Liebe
Es ist Unglück sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst
Es ist aussichtslos sagt die Einsicht
Es ist was es ist sagt die Liebe
Es ist lächerlich sagt der Stolz
Es ist leichtsinning sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich sagt die Erfahrung
Es ist was es ist sagt die Liebe
———————–
It is nonsense says reason
It is what it is says love
It is misfortune says calculation
It is nothing but pain says fear
It is hopeless says insight
It is what it is says love
It is ridiculous says pride
It is careless says caution
It is impossible says experience
It is what it is says love
Liebe…
ist Nähe die weder einengt noch begrenzt
ist Zärtlichkeit die die Haut nicht schürft
ist Geborgenheit die nicht in Fesseln legt
ist Gemeinsamkeit die Eigenheit belässt
Liebe…
ist Vertrauen das keine Blindheit erfordert
ist Treue die keinen Besitzanspruch erhebt
ist Verständnis das den Mund nicht verbietet
ist Leidenschaft die nicht verzehrt
Liebe…
ist Lebensfreude die Trauer nicht ausschliesst
ist ein Festmahl das Zeit zum fasten lässt
ist ein Zuhause mit unverschlossenen Türen
ist grenzenlos unter Beachtung aller Grenzen
Es gibt sie doch, die nie endende Liebe
und das Feuer der Sehnsucht, das nie erlöscht
Doch wenn die letzte Hoffnung weicht
zerreisst die Liebe Dir Dein Herz
(Diana)
Meine Hände bersten
Da ich diese Zeilen schreiben
Doch führe ich die Feder
Da meine Zunge mir versagt
Nur Worte kriechen auf den Bogen
Doch ist die Seele wild entflammt
Nur einmal hab’ ich sie begehrt
Nur einmal -- jetzt und immer wieder
Aus meinem Herzen sie verbannt
Doch mich so tief an ihr verbrannt
Diese Worte bleiben stumm
Denn mein Mund wird sie nicht wecken
So kriechen sie zurück zu mir
Und zerreissen letztlich mir das Herz
Nur einmal hab’ ich sie begehrt
Nur einmal jetzt und immer wieder
Doch diesen Schmerz möcht’ ich nie missen
Denn er ist alles was mir von ihr bleibt
Nur einmal hab’ ich sie begehrt
Nur einmal -- jetzt und immer wieder…
Es gibt Träume, die man eigentlich nicht träumen sollte, weil sie kaum je in Erfüllung gehen werden. Und doch träumen wir davon und das ist gut so. Schon Mark Twain sagte: “Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.”. Ich will endlich leben, deshalb träume ich weiter………
Von Dir zu träumen, mitten am Tag
Dir zu begegnen, das Unbekannte suchend
Dich kennen zu lernen, mit jedem Mal mehr
Dir nah zu sein… und Dir immer näher zu kommen
Mich an Deine Schulter zu lehnen, Geborgenheit suchend
Dich zu spüren, zu berühren, der Zärtlichkeit erliegend
Deinen Herzschlag zu hören, die Einsamkeit durchbrechend
Dir nah zu sein… und Dir immer näher zu kommen
Mit Dir zu lachen, mit Dir zu weinen
Über alles zu reden, verstanden zu sein
Mich Dir zu öffnen, im stillen Vertrauen
Dir nah zu sein… und Dir immer näher zu kommen
Dich zu küssen, zu liebkosen
Mich Dir hinzugeben, die Welt vergessend
Wenigstens einen Herzschlag lang Dir zu gehören
Dir nah zu sein, nah zu bleiben… und noch näher zu kommen