(t)-Girl Diana

Transsexualität – Tagebuch einer transsexuellen Frau

Das traurigste Liebeslied der Musikgeschichte

Heute guckte ich Popstars und da mussten ein paar Mädels “Nothing compares 2 u” von Sinéad O’Connor singen und heulten sich dabei fast die Seele aus dem Leib. Einmal mehr wurde mir bewusst, dass es wohl noch nie in der Geschichte der Musik ein Lied gab, dass den Schmerz verlorener Liebe so gefühlsintensiv umsetzt.

Noch heute erschüttert es mich jedesmal wenn ich es höre, nicht zuletzt, weil es viel in mir berührt und das ausdrückt, was auch ich immer wieder denke und fühle.

Nichts ist vergleichbar mit Dir, singt sie im Refrain, ich fühle mich so einsam ohne Dich, wie ein Vogel ohne Gesang – oh wie ich diesen Gedanken doch kenne……..

It’s been seven hours and fifteen days
since you took your love away
I go out every night and sleep all day
since you took your love away
since you’ve been gone I can do whatever I want
I can see whomever I choose
I can eat my dinner in a fancy restaurant
but nothing
I said nothing can take away these blues,

’cause nothing compares
nothing compares to you

It’s been so lonely without you here
like a bird without a song
nothing can stop these lonely tears from falling
tell me baby where did I go wrong?
I could put my arms round every boy I see
but they’d only remind me of you
I went to the doctor guess what he told me
guess what he told me
he said girl you better try to have fun
no matter what you do
but he’s a fool

’cause nothing compares
nothing compares to you

All the flowers that you planted mother
in the backyard
all died when you went away
I know that living with you, baby, was sometimes hard
but I’m willing to give it another try

nothing compares
nothing compares to you

Jackson und Spears – als Stars noch Stars waren

Ich bin grad über ein Video gestolpert, bei dem mir fast die Luft weggeblieben ist, weil’s soooo gewaltig knistert. Michael Jackson war ein Superstar und ging den Bach runter. Britney Spears war ein Superstar und ging ebenfalls den Bach runter. Hier sieht man die Zwei in einer umwerfenden Duett und im Speziellen Britney glänzt hier mit einer erotischen Ausstrahlung, die wirklich phantastisch ist.

Übrigens, falls jemand einen Trick kennt, wie ich so aussehen und vorallem mich so bewegen kann oder vielleicht eine Fee kennt die mich in dieses Wesen dieses Videos verwandeln kann, ich würde mit der linken Hälfte meiner Seele dafür bezahlen ;-) …… oder weiss wenigstens jemand, wo ich dieses Kleid finde?

Dirty Diana

Wenn wir schon grad bei Jackson sind, hier noch mein Lieblingssong von ihm. Dirty Diana ist zwar nicht grad eine schmeichelnde Bezeichnung, nett formuliert könnte “Dirty” mit “Luder” übersetzen, aber erstens freut es mich einfach, namentlich angesungen zu werden und zweitens hat dieses Lied soviel Power, dass ich beim Hören richtige Energieschübe krieg.

Normalerweise bringe ich hier Lieder, weil ich mit den Texten oder Klängen etwas ausdrücken möchte. In diesem Fall kann ich mich mit dem Text nicht identifizieren. Diese Diana ist zwar ein begehrenswertes Weibsbild (soweit würd mir das ja noch zusagen) aber sie nimmt sich Männer sozusagen einfach für eine Nacht und spielt mit ihnen während in diesem Fall Jackson vor Begierde fast zergeht (was mir dann wiederum gefällt).

Michael bringt da mal wieder was durcheinander, es sind ja in der Regel die Jungs, die Mädels so benutzen, aber Michael war ja in Geschlechterfragen noch nie eine grosse Leuchte.

Wie dem auch sei, der Song ist genial und so wie Michael sich hier austobt……… ganz ehrlich……. ich möchte einmal in meinem Leben so begehrt werden ;–)

Pass auf was Du mich fragst, denn ich kann nicht “nein” sagen

Mit dem Titel dieses Beitrags endet das Lied “Good enough” von Evanescence. Sie hat ihr Herz hoffnungslos verloren, ist sie gut genug für ihn? Ich liebe diese Band und vorallem die Sängerin, sie geht mir immer wieder durch Mark und Bein.

Under your spell again
I can’t say no to you
crave my heart and its bleeding in your hand
I can’t say no to you

Shouldn’t have let you torture me so sweetly
now I can’t let go of this dream
I can’t breathe but I feel

Good enough
I feel good enough for you

Drink up sweet decadence
I can’t say no to you
and I’ve completely lost myself and I don’t mind
I can’t say no to you

Shouldn’t have let you conquer me completely
now I can’t let go of this dream
can’t believe that I feel

Good enough
I feel good enough
its been such a long time coming, but I feel good

and I’m still waiting for the rain to fall
pour real life down on me
cause I can’t hold on to anything this good
enough
am I good enough
for you to love me too?

so take care what you ask of me
cause I can’t say no

Ich werde Dich immer lieben

Über ein Jahr ist es her, seit sich unsere Wege trennten. Ich dachte, ich würde es überwinden, würde auch den grössten Verlust meines Lebens irgendwann verkraften – könnte irgendwann vergessen, wie tief und allumfassend unsere Liebe war. Ich redete mir ein, dass ich irgendwann aufhören würde Dich zu lieben.

Aber es sind Tage wie diese, an denen ich mir eingestehen muss, dass meine Liebe nicht enden will, nie enden wird. Es sind solche Tage, an denen ich scheinbar ohne äusseren Grund zu weinen anfange und nicht mehr aufhören kann zu weinen, und traure um den Verlust meines höchsten Glücks.

Es sind Tränen wie diese, die wie Säure diese Worte in mein Herz ätzen:
I will always love you

Fassungslos blicke ich zurück, sehe nebenverhangen Deine Gestalt, höre Dein Lachen, spüre Deine Wärme, lasse mich erschüttern durch diese Liebe die alles zu übersteigen schien. Fassungslos sehe ich, wie diese Bilder zerbröckeln und in tausend Splitter zerspringen, von denen jeder sich in meine Seele gräbt. Bilder, die immer wieder aus dem Nichts auftauchen, um immer wieder erneut vor meinen Augen zu zerspringen.

Alles hat ein Ende – fast alles – nur die Tränen meiner Sehnsucht scheinen unerschöpflich. Ich wünsche Dir so sehr, dass Du Dein Glück findest, dass dein Weg Dich dahin führt, wo Deine Seele hingehört. Und wenn diese Tränen alles sind was mir von Dir bleibt, dann will ich wenigstens diese lieben – bis ans Ende aller Zeit.

If I should stay,
I would only be in your way.
So I’ll go, but I know
I’ll think of you ev’ry step of the way.

And I will always love you.
I will always love you.
You, my darling you. Hmm.

Bittersweet memories
that is all I’m taking with me.
So, goodbye. Please, don’t cry.
We both know I’m not what you, you need.

And I will always love you.
I will always love you.

I hope life treats you kind
And I hope you have all you’ve dreamed of.
And I wish to you, joy and happiness.
But above all this, I wish you love.

And I will always love you.
I will always love you.
I will always love you.
I will always love you.
I will always love you.
I, I will always love you.

You, darling, I love you.
Ooh, I’ll always, I’ll always love you.

(Whitney Houston – I will always love you)

Quadrat im Kreis

Hin und wieder stell’ ich fest,
dass ich nicht mehr lachen kann,
über Sachen die ich früher lustig fand.

Hin und wieder merk’ ich auch,
dass ich keine Menschen brauch’
und lieber ganz alleine bin.

Doch der Schmerz ist zuckersüss
und irgendwie auch so vertraut,
ich hab’ mich dran gewöhnt.
So fehlt zur letzten Konsequenz
einmal mehr das bisschen Mut
und die paradoxe Wut darüber
wird im Traum ertränkt
von der beschissenen Leichtigkeit des Scheins.

Hin und wieder wird mir klar,
dass alles anders geworden ist,
als es scheint, dass es früher einmal war.

Hin und wieder spüre ich,
dass ich die Sonne nicht mehr mag,
weil ich das helle Licht nicht mehr ertrag’.

Doch der Schmerz ist zuckersüss
und irgendwie auch so vertraut,
ich hab’ mich dran gewöhnt.
So fehlt zur letzten Konsequenz
einmal mehr das bisschen Mut
und die paradoxe Wut darüber
wird im Traum ertränkt
von der beschissenen Leichtigkeit des Scheins.

Wie ein Quadrat in einem Kreis,
eck’ ich immer wieder an,
obwohl ich doch schon lange weiss,
dass ich niemals ändern kann,
was sich niemals ändern wird,
weil das Schlechte immer bleibt
und doch die Sonne wieder scheint,
scheissegal was auch passiert.

Immer wieder stell ich fest,
dass das “hin und wieder” immer öfter “ständig” ist.

(WIZO – Quadrat im Kreis)

Tanz der Vampire – Totale Finsternis

Mein Hang zu metaphorischen Bildern ist ja berüchtigt. Gerade wenn es um Gefühle geht, die irgendwie nicht in rationale Worte gefasst werden können, sind Liedertexte manchmal die letzte Möglichkeit, das Unaussprechliche auszusprechen. Dabei gibt es mir nicht im Geringsten zu denken, die in den Liedern vorkommenden Bilder meinen Gefühlen anzupassen. So geht’s mir auch mit diesem Lied, das schon mehrmals herhalten musste für Bilder und Gefühle in mir, die eigentlich nichts mit Vampiren zu tun haben.

In diesem Musical gehts um eine Frau, die sich so sehr von einem Vampir angezogen fühlt, dass sie sich ihm hingeben möchte, selbst wenn es ihr Untergang wäre. Dark Romance pur. In diesem Lied finde ich mich in letzter Zeit vorallem dann, wenn sich mir die Vorstellung einer Beziehung mit einem Mann aufdrängt. Etwas in mir sucht ihn, etwas fürchtet sich vor ihm oder viel mehr vor dem Unbekannten einer solchen Erfahrung. Auch die Sängerin dieses Liedes ist sich der Gefahr bewusst, auch sie fürchtet nicht nur ihr Herz sondern auch den Verstand zu verlieren und doch ist die Sehnsucht stärker.

Es sind Stellen wie “Manchmal in der Nacht bin ich so hilflos und wünsch mir es käm einer der mich führt und beschützt” und viel mehr “Manchmal in der Nacht kann ich es nicht mehr erwarten ich will endlich eine Frau sein und frei”, die mich tief in mir in einer Art und Weise berühren, dass mir grad erst Recht die Worte fehlen. Ich weiss nicht, was ich davon halten soll und ich weiss nicht, was ich dazu sagen sollte…… lassen wir also wieder mal Bilder sprechen………

Sei bereit….. Manchmal in der Nacht fühl ich mich einsam und traurig doch ich weiß nicht was mir fehlt
Sei bereit….. Manchmal in der Nacht hab ich fantastische Träume aber wenn ich aufwach quält mich die Angst
Sei bereit….. Manchmal in der Nacht lieg ich in Dunklen und warte doch worauf ich warte ist mir nicht klar
Sei bereit….. Manchmal in der Nacht spür ich die unwiderstehliche Versuchung einer dunklen Gefahr

Sei bereit Sternkind….. Ich hör eine Stimme die mich ruft
Sei bereit Sternkind….. Ich kann eine Stimme hörn…

Sei bereit….. Manchmal in der Nacht fühl ich die Macht eines Zaubers der mich unsichtbar berührt
Sei bereit….. Manchmal in der Nacht bin ich so hilflos und wünsch mir es käm einer der mich führt und beschützt
Sei bereit….. Manchmal in der Nacht kann ich es nicht mehr erwarten ich will endlich eine Frau sein und frei
Sei bereit….. Manchmal in der Nacht möcht ich Verbot’nes erleben und die Folgen sind mir ganz einerlei

Sei bereit Sternkind….. Ich hör eine Stimme die mich ruft
Sei bereit Sternkind….. Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht…

Sich verliern heißt sich befrein
du wirst dich in mir erkennen
was du erträumst wird Wahrheit sein
nichts und niemand kann uns trennen
Tauch mit mir in die Dunkelheit ein
zwischen Abgrund und Schein
verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit
ich hüll dich ein in meinen Schatten und trag dich weit
du bist das Wunder das mit der Wirklichkeit versöhnt

Mein Herz ist Dynamit das einen Funken ersehnt

Ich bin zum Leben erwacht
die Ewigkeit beginnt heut Nacht
die Ewigkeit beginnt heut Nacht

Ich hab mich gesehnt danach mein Herz zu verliern
jetzt verlier ich fast den Verstand
Totale Finsternis, ein Meer von Gefühl und kein Land
Einmal dachte ich bricht Liebe den Bann
jetzt zerbricht sie gleich meine Welt
Totale Finsternis, ich falle und nichts was mich hält

Sei bereit….. Machmal in der Nacht denk ich ich sollte lieber fliehn vor dir solang ich es noch kann
Sei bereit….. Doch rufst du dann nach mir bin ich bereit dir blind zu folgen selbst zur Hölle würd ich fahren mit dir
Sei bereit….. Manchmal in der Nacht gäb ich mein Leben her für einen Augenblick in dem ich ganz dir gehör
Sei bereit….. Manchmal in der Nacht möcht ich so sein wie ich dich haben will und wenn ich mich selber zerstör

Sei bereit Sternkind….. Ich hör eine Stimme die mich ruft
Sei bereit Sternkind….. Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht…

Tief beschmutzt und stolz im Herz

Ich war schon immer ein Wesen, das sehr intensiv empfindet und ebenso intensiv lebt. Mittelmässigkeit ist meines Erachtens ein Verzicht auf das Leben. So kann ich quietschvergnügt sein wegen ein paar neuen Schuhen, kann tief berührt sein durch einfühlsame Worte, kann in höchste Verzückung geraten wenn ich ein Eichhörnchen im Wald beobachte……. und genauso intensiv kann ich trauern, leiden und verzweifeln.

Es gibt immer wieder Tage, an denen meine Seele in Schutt und Asche gelegt wird, an denen ich in tausend Stücke zersplittere und im Spiegel nur noch ein fragendes Gesicht sehe.

Wenn es mich so umhaut und ich mich fühle als würde ich in Trümmern am Boden liegen, dann ist oft Musik die Medizin, die mich wieder auf die Beine stellt. Dass ich einen Hang zur Gothic-Band Lacrimosa habe, brauche ich den regelmässigen Lesern nicht mehr zu erklären, Zitate aus Lacrimosa-Texten ziehen sich wie ein rotes Band durch mein Blog. Aber es gibt ein Lied, das mir vorallem in so schweren Zeiten immer wieder auf die Beine hilft und die meine angeborene Renitenz immer wieder von Neuem entfacht, das mich trotzig aufstehen lässt, egal wie tief ich gefallen bin. Das Lied heisst “Stolzes Herz” und es kreuzt mein Leben in verschiedener Weise.

Einerseits ist es die “Selbstbeschreibung” am Anfang des Liedes aber vorallem auch der Refrain, in dem er singt, wie er “tief beschmutzt und stolz im Herz” ist. Heute hat mir Stoeps einen liebevollen Kommentar in mein Blog geschrieben und mir sogar einen Blogbeitrag in seinem eigenen Blog gewidmet…… und mich so daran erinnert, dass ich dieses Lied wieder mal hören sollte ;-)

Also, wenn ich wieder mal ganz down bin und nur noch mit Dark Sanctuary Videos und Ähnlichem aufwarte, dann macht Euch keine Sorgen, Ihr könnt Euch sicher sein, dass ich früher oder später wieder “Stolzes Herz” hören werde ;-)

Zu fühlen um zu spühren
Meine Sinne, meine Seele
Mein Gewissen und mein Herz

Am Abgrund meines Lebens
Am Ende meiner Selbst
Gebrechlich tief im Innern
Und schwach nach aussen hin

Ist es schlecht? Und was ist gut?
Ist es krank? Und was heisst leben?
Nein! Es ist nur ehrlich, menschlich,
Und verflucht – Es ist doch nur die Wahrheit!

Im Auge der Gemeinheit – der Allgemeinheit
Schlicht verwerflich, transparent
Doch ist es tiefer, stärker und viel mehr

So ist der Mensch nur auf der Suche nach der Stärke
Nach der Lüge – blindem Wahn
Und der Oberflächlichkeit

Mit blutverschmierten Händen
Mit einer Träne im Gesicht
Einem Lächeln auf dem Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben

Sind meine Hände blind und stumm?
Sind meine Augen alt und schwach?
Ist mein Herz dem Blut erlegen?
Und bei allem doch nur ehrlich
Bin ich Mensch und bin ich Schmerz?
Bin ich die Träne und der Kuss zugleich?

Mit blutverschmierten Händen
Mit einer Träne im Gesicht
Einem Lächeln auf dem Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben

(Lacrimosa – Stolzes Herz)

PS: Das ist der 199. Blogbeitrag, für den Nächsten muss ich mir glaubs etwas ganz Spezielles einfallen lassen ;-)

Liebe und andere Kettenreaktionen

Diana Ross war in meiner Jugendzeit eine grosse Sängerin und hat uns damals mit ihren Liedern mehr als einmal verzückt. Nach langer Zeit habe ich wieder mal mein Lieblingslied von ihr, Chain Reaction, gehört. Und dabei stellte ich fest, dass mir der Text grad unheimlich aus dem Herzen spricht. Seit sie ihr Herz an ihn verloren hat, steht sie in der Mitte einer Kettenreaktion. Sie sagt ihm, er würde niemals Liebe finden, solange er flieht….. er soll mitten in diese Kettenreaktion hineinkommen……. ach ich liebe so romantische Texte :-)

You took a mystery and made me want it
you got a pedestal and put me on it
you made me love you out of feeling nothing
something that you do ooh

And I was there and not dancing with anyone
you took a little then you took me over
you set your mark on stealing my heart away
crying trying anything for you

I’m in the middle of a chain reaction
you give me all the after midnight action
I wanna get you where I can let you make
all that love to me
I’m on a journey for the inspiration
to anywhere and there ain’t no salvation
I need you to get me nearer to you
so you can set me free

We talk about love love love – we talk about love

You make me tremble when your hand moves lower
you taste a little then you swallow slower
nature has a way of yielding treasure
pleasure me for you oh

You gotta plan your future is on the run
shine a light for the whole world over
you never find your love if you hide away
crying dying all you gotta do is

Get in the middle of a chain reaction
you get a medal when you’re lost in action
I wanna get your love all ready for the
sweetest sensation instant radiation
you let me hold you for the first explosion
we get a picture of our love in motion
my arms will cover my lips will smother you
no more left to say

We talk about love love love – we talk about love

……

Wenn das Herz mitsingt

Celine Dion ist seit Langem eine meiner Lieblingssängerinnen. Nur wenige erfüllen ihren Gesang mit soviel Gefühl wie sie. Eher zufällig fand ich vorhin beim youTube-zappen einen Fernseh-Auftritt bei dem sie das Lied “Alone” mit soviel Gefühl singt, dass ihr dabei Tränen kommen. Mir würde spätestens da die Stimme versagen, aber sie zeigt was eine toughe Lady mit Schmerz macht, sie nimmt ihn auf und setzt ihn ein, in ihrem Fall schreit sie ihn hinaus. Für mich wird Musik erst dann zur Magie, wenn Musiker Gefühle übertragen können, die ich selber fühlen kann. Celine zeigt hier, was das wirklich bedeutet.

Die Textfragmente, die ich beim ersten Lesen verstehe, sprechen mir kräftig aus dem herzen. Aber der Gesamtkontext ist mir bisher nicht klar, vorallem was “How do I get you alone” bedeutet. Da würd mich etwas Aufklärung freuen.

I hear the ticking of the clock
I’m lying here the room’s pitch dark
I wonder where you are tonight
No answer on the telephone
And the night goes by so very slow
Oh I hope that it won’t end though
Alone

Till now I always got by on my own
I never really cared until I met you
And now it chills me to the bone
How do I get you alone
How do I get you alone
you don’t know how long i have wanted
to touch your lips and hold you tight
You don’t know how long I have waited
and I was going to tell you tonight
But the secret is still my own
and my love for you is still unknown
Alone

Till now I always got by on my own
I never really cared until I met you
And now it chills me to the bone
How do I get you alone
How do I get you alone
How do I get you alone
How do I get you alone
Alone, alone

Für Euch ein fremdes Wesen

Mit einem Zitat aus einem Lied der Trilogie “Fassade” begann mein erster Blogbeitrag. Es wird Zeit, mal über den 1. Satz dieser Trilogie von Lacrimosa nachzudenken. Kaum ein Liedtext geht mir öfters durch den Kopf wenn ich mich mit dieser Gesellschaft beschäftige oder wenn ich im Alltag die Ignoranz der Menschheit ertragen muss. Ja ich bin für Euch vielleicht ein fremdes Wesen und doch ein Menschenkind wie jeder von Euch. Und ja, ich kenne den Abgrund zwischen Herz und dem Verstand, jenen Abgrund, den die Meisten nicht mal aus ihren Albträumen kennen. Und ja, ich klage diese Welt an, die Selbstbestimmung garantiert, sie aber bei allfälliger Nonkonformität mit allen Mitteln bekämpft. Und ja, ich fordere die Menschen auf, ihren Blick tief in sich selbst zu werfen.

Schaut mich nicht an!
Ich bin kein Tier!
Nur ein Menschenkind – für euch ein fremdes Wesen – vielleicht
Mit Augen und Ohren
Einem Herz und viel Gefühl
Und immer noch mit einem klaren und auch freien Verstand!
Vielleicht bin ich nur ein Schatten
Der euren Plan verdunkeln will
Vielleicht bin ich ein Gewitter
Dessen Regen manches Samen Durst nach Wachstum leiste stillt

Schaltet – die Menschen – Maschinen – gleich und seht -
Im Gleichschritt – sie schreiten – ganz ohne – Bedacht und -
Sie glauben – zusammen – verschieden – zu sein und -
Ganz eigen – ganz frei und – selbstbestimmt – zu sein

Schaut mich nicht an!
Tief in euch werft euren Blick!
Nicht die anderen sind Täter – und vergiften diese Welt
Nein – ein Jeder kämpft und streitet und gestaltet dieses Leben
Und wenn ihr redet
Wessen Geist ist eurer vielen Worte Inhalt?
Wart ihr jemals an dem Abgrund zwischen Herz und dem Verstand?
Könnt ihr sagen: Ich erlerne mich?
Eure schreckliche Einfältigkeit
Zu glauben was man euch erzählt:
Natürlichkeit und Selbstbestimmung
Aber bitte nur im Rahmen des Systems dieser Gesellschaft

Schaltet – die Menschen – Maschinen – gleich und seht -
Im Gleichschritt – sie schreiten – ganz ohne – Bedacht und -
Sie glauben – zusammen – verschieden – zu sein und -
Ganz eigen – ganz frei und – selbstbestimmt – zu sein

Warum Fassade?
Gibt es nicht genügend Egoismus in der Welt?
Gibt es nicht genügend Selbstsucht die den Selbsthass überspielt?
Reicht es nicht dass jeder sich der nächste ist und nicht versteht?
Dass die Mauern des Alleinseins die des Egoismus sind?

Schaut mich nicht an!
Ich bin kein Tier!
Nur ein Menschenkind – für euch ein fremdes Wesen – vielleicht
Mit Augen und Ohren
Einem Herz und viel Gefühl
Und immer noch mit einem klaren und auch freien Verstand

(Lacrimosa – Fassade 1. Satz)

Cry Baby

Manchmal, wenn eine Frau diesen lautlosen Schrei in sich hört und ihre Seele mit ein bisschen Whiskey wärmt, ist Janis Joplin die beste Medizin, wenn sie wie kaum jemand vorher oder nachher mit tiefster Inbrunst singt oder eher schreit: Cry Baby……….

Irgendwie ist es schon seltsam, dass man in so Momenten solche Musik braucht und dass sie einem auffängt aus dem freien Fall und einem die Gewissheit gibt, dass dieser Schrei in einem drin nicht der einzige Schrei dieser Welt ist. Ich wüsste nicht, was ich ohne so Musik mit solchen Gefühlen machen würde.

Prost Janis, Königin der 68er, danke für das was Du uns vermacht hast.

Stolze Rosen die sich verlieben möchten

Ich bin beim youtubeln über ein Lied von Rosenstolz gestolpert, das ich bisher nicht kannte. Das Lied heisst “Ich möcht mich verlieben” und aufmerksame Leser dürften es ahnen, es ging mir natürlich durch Mark und Bein. Vorallem der Anfang, wenn sie singt: “Ich habe es satt allein aufzustehn, als Erster zu sehn, dass ich noch leb”, trifft mitten ins Schwarze – mitten ins Herz. Ach, die rosenstolz’sche Poesie ist einfach wunderschön……

Ich habe es satt allein aufzustehn
Als Erster zu sehn
Dass ich noch leb
Ich würd so gern das Radio aufdrehn
Mich an dir vergehn
Der Tag kann warten

Und wenn du dann gehst
Hab ich keine Angst
Weil ich doch weiss
Dass du wirklich bist
Du müsstest mich sehn
Würdest verstehn
Ich weiss, dass es geht
Ich weiss, dass es geht

Oh ­ ich will mich verlieben
Und es geht
Oh ­ werd mich verlieben
Weil ich will
Wir wären zu zweit
doppelt so stark
Und der Rest dieser Welt
der kann uns mal
Wir fragen nie mehr ob es richtig ist
Weil uns alles gelingt
egal wo wir sind
Oh ­ ich will mich verlieben

Stundenlang mit dir am Telephon
Ich erzähl dir von mir
Du hörst mir zu
Wir lieben uns
bis gar nichts mehr geht
Was draussen passiert
Wer will das wissen

Wer braucht schon Schlaf
Wenn du bei mir bist
Ich scheiss auf den Ruhm
Hab ich nie vermisst
Mit dir bin ich echt
Weil ich wirklich bin
Ich weiss, dass es geht
Ich weiss, dass es geht

Oh ­ ich will mich verlieben
Und es geht
Und ich will, dass es geht
Weil ich weiss, dass es geht
Und ich weiss, dass es geht
Weil ich will, dass es geht
Und ich will

Niemand weiss, dass ich manchmal weine……… ausser Euch

Pink ist ja eher die durchgeknallte Nudel unter den Rockgören und gerade dafür lieben wir sie und ihre nonkonforme Art des Frauseins (Stichwort ‘So what’). Aber das Mädel hat – wie wohl jede noch so flippige Frau – auch ihre sanften Seiten die einem durchs Herz gehen. Das Lied “Noboody knows” ist eines davon, in dem sie singt, dass niemand weiss, dass sie manchmal weint, dass niemand den Rythmus ihres Herzens kennt, dass niemand weiss wie sie ist, wenn sie im Dunkeln liegt. Einmal mehr ein wunderschönes Lied, das mir so aus dem Herzen spricht. Und es macht mir mal wieder bewusst, dass es mir eigentlich nicht so geht, weil Ihr mir zuhört und weil Ihr wisst, dass ich manchmal weine, Ihr hört dem Rythmus meines Herzens zu und hört das Lied, das mein Leben ist. Danke, dass Ihr da seid :-)

Nobody knows
Nobody knows but me
That I sometimes cry
If I could pretend that I’m asleep
When my tears start to fall
And I peek out from behind these walls
I think nobody knows
Nobody knows no

Nobody likes
Nobody likes to loose their inner voice
The one I used to hear before my life
made a choice
But I think nobody knows (no no)
Nobody knows

Baby, oh the secret’s save with me
There’s nowhere else in the world that I could ever be
And baby don’t it feel like I’m all alone
Who’s gonna be there after the last angel has flown
And I’ve lost my way back home
I think nobody knows no
I said nobody knows

Nobody cares
It’s win or lose not how you play the game
And the road to darkness has a way
Of always knowing my name
I think nobody knows no no
I think nobody knows no no no no

Baby, oh the secret’s save with me
There’s nowhere else in the world that I could ever be
And baby don’t it feel like I’m all alone
Who’s gonna be there after the last angel has flown
And I’ve lost my way back home
And oh no no no no
Nobody knows no no no no no no

Tomorrow I’ll be there my friend
I’ll wake up and start all over again
When everybody else is gone
No no no

Nobody knows
Nobody knows the rythm of my heart
the way i do when I’m lying in the dark
And the world is asleep
I think nobody knows
Nobody knows
Nobody knows but me me

nobody….. but YOU!

DM-Konzert – ich werd langsam alt

Man kann’s drehen und wenden wie man will, Depeche Mode sind einmalig und einfach genial. Ebenfalls klar wurde, dass ich langsam wirklich in die Jahre komme, ich bin definitiv zu alt für so Konzerte, aber alles mal der Reihe nach.

Das Konzert selbst war einfach genial, alles gut abgemischt, die Band in Form, alle Klassiker wurden gespielt und das Ganze war untermalt mit coolen Bildern oder live Vergrösserungen der Musiker auf einer riesigen Wand hinter der Bühne. So gabs auch ganz hinten in der Halle noch was fürs Auge. Vorallem war ich erfreut, dass Sänger Dave Gahan wieder seine Stimme gefunden hat. Nach seiner Drogenzeit hatte er teils unangenehm daneben getroffen, Töne kamen schwach und oft schräg rüber. Aber er hats geschafft und ist wieder fast der Alte, singt in seiner markanten und himmlisch tiefen Stimme und dreht sich nachwievor so süss im Kreis wenn’s ihm dreht ;-)

Ebenfalls schön war, dass ich wieder mal eine tolle Frau kennen gelernt habe, n’Mädel aus der heutigen Ausganstruppe, die ist natürlich schon vergeben (wie könnte es auch anders sein), aber sie hat n’Knall wie ich und so Knallerinnen haben das Potential, meine besten Freundinnen zu sehen. Am Freitag sehe ich die Mädels grad nocheinmal, anlässlich einer Golden-Glamour-Keller-Party. Fragt mich nicht was das ist, ich erzähls dann am Samstag ;-)

Weniger toll war die Tatsache, dass ich nach einem Jahrzehnt Schulbank, zwei Jahrzehnten Bürotisch und einer Sport-Allergie langsam Zerfallserscheinungen zeige. Meine Füsse schmerzten wie die Hölle (ne nicht wegen den Schuhen, diese Stiefel sind recht bequem), der Rücken schmerzte und so flüchtete ich nach ner Stunde mal raus um mich ein paar Minuten hinzusetzen. Füsse sind echt doofe Wesen, lassen sich in Pumps stecken, aber mal ne Stunde einfach rumstehen geht nicht. Aber nach einer ausgedehnten Plauderei mit meinen Mädels gings dann wieder weiter in der Halle.

Trotzdem hat es mich mega gepackt, es war einfach ein Erlebnis der Spitzenklasse. Wer DM kennt, weiss was ich meine, wer sie nicht kennt, dem kann ich es auch nicht erklären, man muss diese Musik einfach erleben und eintauchen in diese Welt, die einzigartig ist.

Natürlich ging das Ganze mal wieder nicht ohne die für Dianchen üblichen Sonderbarkeiten über die Bühne, diesmal war der Hinweg das Problem. Schlau wie Blondinen sind, hab ich zuhause genau rausgeschrieben, wann ich wo in den Bus muss, wann wo in welches Tram umsteigen, alles war perfekt getimet, so dass ich die andern Mädels vor dem Hallenstadion treffen konnte. Naja, fast perfekt, wenn Blondinen richtig lesen würden resp das was sie aufs Papier kritzeln auch dem entspricht, was auf dem Monitor steht.

Dort stand: 33er Bus nehmen RICHTUNG Morgenthal, 10 Minuten später AM Schaffhauserplatz umsteigen auf den 11er. Diana geht schön brav in den 33er Richtung Morgenthal, guckt irgendwann aufs Display und sieht, dass es bis Morgenthal 40 Minuten geht. Mist, das kann nicht sein, ich soll doch in 10 Minuten in Morgenthal umsteigen – falsche Richtung? Falscher Bus? Falsche Fahrplanangaben? Dimensionensprung? Ich fragte dann den Busfahrer, aber der wusste glaub selber nicht wo’s lang geht. Jedenfalls kam ich zum Schluss, dass sowas nicht sein kann, also hüpfte ich aus dem Bus. Dass ich gar nicht bis Morgenthal sondern nur Schaffhauserplatz hätte fahren müssen, überforderte mein Spatzenhirn mal wieder. So stand ich dann verwirrt an sonst ner mir unbekannten Haltestelle und guckte ratlos und ziemlich deppert in die Gegend. In ner halben Stunde sollte ich dort sein, aber wo in aller Welt ist “dort”?. Da sah ich ein Taxi, die Rettung, ich hin, Taxi leer, wo ist der olle Fahrer hin? Ok, hab ich also die Nummer gewählt vom Taxidienst, die schickten mir n’Neues, dauert 20 Minuten, bis es hier ist. Ach da ist ja noch ne Menge Zeit, wenn er fliegt schaffen wir das locker. Wieder Erwarten kam das Taxi dann pünktlich und wir schafftens tatsächlich, dass ich zu abgemachter Zeit am Ziel ankam…… und halb hysterisch war, wegen diesem ich-komm-zu-spät-Debakel.

Doch Debakel hin oder her, wir T-Girls lassen uns durch keine Widrigkeit von der Lust am Leben abhalten und wurde es trotz anfänglicher Hysterie doch ein wundervoller Abend. Soviel ist klar, ich würde jederzeit wieder an ein DM-Konzert gehen, ebenfalls klar ist, dass ich bei einem Heiratsantrag des Sängers Dave Gahan sofort ja sagen würde, unter der Bedingung, dass er mir jeden Tag beim ins Bett gehen vorsingt:

Let me see you stripped down to the bone ;-)

Ein platonischer Mythos und eine kleine Uminterpretation

Kürzlich habe ich auf Facebook n’nettes Mädel kennen gelernt, die hat mich nun auf ein Lied aufmerksam gemacht, das ich nicht kannte und das in meinem Kopf wildeste Pirouetten vollzieht. Das Lied “Origin of Love” (Ursprung der Liebe) ist von einer Band namens “Hedwig and the angry inch” und kommt aus dem gleichnamigen Film über eine TransFrau aus der DDR, die in einer Rockband singt. Den Film kenne ich noch nicht, werde zu gegebener Zeit aber darüber berichten.

Das Lied übernimmt einen Mythos von Platon, in dem es um “Kugelmenschen” geht. Die Geschichte besagt kurzgefasst, dass Menschen ursprünglich Doppelwesen waren. Alle hatten zwei Seiten, so wie wenn man zwei Menschen am Rücken zusammen klebt. Da gab es drei Geschlechter, es gab Doppelmänner, Doppelfrauen und MannFrau-Wesen. Die Götter sahen dann, dass diese Kugelmenschen viel zu mächtig waren und so entschieden sie sich, diese zu trennen. Pointe dieser Geschichte ist, dass wir alle eigentlich nur halbe Menschen sind und unser gegenteiliges Stück suchen und erst dann wieder zu voller Kraft kommen, wenn wir mit der verlorenen Hälfte vereint sind. Ein wunderschöner Mythos über die Liebe…… und ein wunderschönes und kraftvolles Lied…….

Aber wie so oft, tauchen in meinem Köpfchen gleich Folgegedanken auf, die irgendwie faszinierend sind. Vielleicht sind transsexuelle Wesen dieser MannFrau-Kombination, die aus unerfindlichen Gründen nicht getrennt werden konnten. Diese MannFrauen wurden Kinder des Mondes genannt. Ich bin am Vollmond geboren und die Göttin Diana ist unter Anderem auch die Göttin des Mondes. Und tatsächlich haben Transsexuelle eine Art von Macht, die Doppelsichtigkeit, die Fähigkeit, beide Geschlechter zu vereinen, sie zu verstehen und sich in sie hineinfühlen zu können.

Nach jüdischer Mythologie ist ein Mensch erst vollkommen, wenn Mann und Frau vereint sind, andernfalls ist man unvollständig und schutzlos, es braucht beide Seiten so wie Ying und Yang. Wenn jüdische Männer das Haus verlassen mussten und die Frau zurück liessen, baten Sie die “Schechina“, der weibliche Aspekt Gottes, um Hilfe, dass diese sie begleitet und beschützt, weil sie wussten, dass sie ohne ihre andere Hälfte schutzlos wären.

Irgendwie spannend, wie sich der Kreis immer wieder schliesst. Und irgendwie faszinierend, wie etwas, was in unserer Kultur ein Makel ist, auch als wundervolle Gabe verstanden werden kann.

When the earth was still flat,
And the clouds made of fire,
And mountains stretched up to the sky,
Sometimes higher,
Folks roamed the earth
Like big rolling kegs.
They had two sets of arms.
They had two sets of legs.
They had two faces peering
Out of one giant head
So they could watch all around them
As they talked; while they read.
And they never knew nothing of love.
It was before the origin of love.

The origin of love

And there were three sexes then,
One that looked like two men
Glued up back to back,
Called the children of the sun.
And similar in shape and girth
Were the children of the earth.
They looked like two girls
Rolled up in one.
And the children of the moon
Were like a fork shoved on a spoon.
They were part sun, part earth
Part daughter, part son.

The origin of love

Now the gods grew quite scared
Of our strength and defiance
And Thor said,
“I’m gonna kill them all
With my hammer,
Like I killed the giants.”
And Zeus said, “No,
You better let me
Use my lightening, like scissors,
Like I cut the legs off the whales
And dinosaurs into lizards.”
Then he grabbed up some bolts
And he let out a laugh,
Said, “I’ll split them right down the middle.
Gonna cut them right up in half.”
And then storm clouds gathered above
Into great balls of fire

And then fire shot down
From the sky in bolts
Like shining blades
Of a knife.
And it ripped
Right through the flesh
Of the children of the sun
And the moon
And the earth.
And some Indian god
Sewed the wound up into a hole,
Pulled it round to our belly
To remind us of the price we pay.
And Osiris and the gods of the Nile
Gathered up a big storm
To blow a hurricane,
To scatter us away,
In a flood of wind and rain,
And a sea of tidal waves,
To wash us all away,
And if we don’t behave
They’ll cut us down again
And we’ll be hopping round on one foot
And looking through one eye.

Last time I saw you
We had just split in two.
You were looking at me.
I was looking at you.
You had a way so familiar,
But I could not recognize,
Cause you had blood on your face;
I had blood in my eyes.
But I could swear by your expression
That the pain down in your soul
Was the same as the one down in mine.
That’s the pain,
Cuts a straight line
Down through the heart;
We called it love.
So we wrapped our arms around each other,
Trying to shove ourselves back together.
We were making love,
Making love.
It was a cold dark evening,
Such a long time ago,
When by the mighty hand of Jove,
It was the sad story
How we became
Lonely two-legged creatures,
It’s the story of
The origin of love.
That’s the origin of love.

Und dieses Video erinnert mich wieder daran, dass ich seit meiner Kindheit auf die Bühne wollte und dass ich in diesem Jahr öfters davon träumte, wie schön es sein könnte, Sängerin einer Rockband zu sein. Ein T-Girl als Frontfrau einer Band stell ich mir extrem spannend vor und ich liebe Musik so sehr, dass ich mir das wirklich wünschen würde. Nur müsste ich erst mal singen lernen und dazu erst mal ein Talent haben. Aber wer weiss, wenn das Schicksal es so vorgesehen hat, wird es irgendwann soweit sein :-)

Ein letzter Traum im Jahr 2009

Ein letzter Traum im Jahr 2009 – eine nie aufzugebende Hoffnung für 2010

The whispers in the morning
Of lovers sleeping tight
Are rolling like thunder now
As I look in your eyes

I hold on to your body
And feel each move you make
Your voice is warm and tender
A love that I could not forsake

cause I am your lady
And you are my man
Whenever you reach for me
Ill do all that I can

Lost is how Im feeling lying in your arms
When the world outsides too
Much to take
That all ends when Im with you

Even though there may be times
It seems Im far away
Never wonder where I am
cause I am always by your side

Were heading for something
Somewhere Ive never been
Sometimes I am frightened
But Im ready to learn
Of the power of love

The sound of your heart beating
Made it clear
Suddenly the feeling that I cant go on
Is light years away

(Celine Dion – The Power of Love)

Dein Engel sein

und so wie das Jahr endete, soll das Jahr beginnen, geben wir das Wort an die gute Celine Dion ab, die wie immer besser ausdrücken kann, was ich nicht zu sagen in der Lage bin. Weil Träume wahr werden können und weil ich nie aufhören will, das Unvorstellbare für möglich zu halten…….

No mountain’s too high for you to climb
All you have to do is have some climbing

No river’s too wide for you to make it across
All you have to do is believe it when you pray
And then you will see the morning will come
And every day will be bright as the sun
All of your fears cast them on me
I just want you to see

I’ll be your cloud up in the sky
I’ll be your shoulder when you cry
I’ll hear your voices when you’re calling
I’m your angel
And when all hope is gone I’m here
No matter how far you are I’m near
It makes no difference who you are
I am your angel
I’m your angel

I saw your teardrops and I heard you cry
All you need is time
Seek me and you shall find
You have everything and you’re still lonely
It don’t have to be this way
Let me show you a better day
And then you will see the morning will come
And all your days will be bright as the sun
So all of your fears just cast them on me
How can I make you see?

And when it’s time to face the storm
I’ll be there by your side
This place will keep us safe and warm
And I know we will survive
And when it seems as if forever’s drawing near(the end is drawing near)
Don’t you dare give up the fight
Just put your trust beyond the sky

(Celine Dion – I’m your angel)

Schmerz bedeutet Kraft

Ich glaub ich seh dieses Video nun zum hundertsten Mal und ich kann mich daran nicht satt sehen. Celine Dion singt in diesem Lied für ihren krebskranken Mann und es zerreisst sie während dieses Liedes. Aber sie gibt nicht auf, sie wischt sich trotzig ihre Tränen aus den Augen und schreit ihren ganzen Schmerz hinaus, nimmt die ganze Energie wieder in sich auf und singt weiter, mit aller Kraft ihrer Seele.

Das ist das, was mich im Leben weiter bringt und es ist das, was ich meinen Lesern vermitteln möchte.

Es gibt diese Momente, in denen es einem zerreisst, in denen man in tausend Stücke gerissen wird. Und es sind genau diese Momente, die einem ungeheure Energie geben können, wenn man in der Lage ist, diese Verzweiflung und diesen Schmerz umzusetzen.

Man beachte die Sequenz um 1:50 Minuten, da kommt der grosse Riss und darauf zeigt uns Celine, wie man mit Schmerz umgeht – ihn einverleibt, umsetzt, lebt!

Ich glaub es gibt keine Möglichkeit, auch mit tausend Worten auszudrücken und zu vermitteln, was Celine uns hier vorlebt, das ist der Weg der Kriegerin, das ist der Weg der Renitenz gegen die Widrigkeiten des Lebens, das ist wahrlich gelebtes Leben!

Seit ich dieses Video gesehen habe, ist Celine Dion für mich die Botschafterin der Überlebenskunst, da wo Andere aufgeben, da erstrahlt sie erst in ihrer wahren Grösse. Folgen wir ihr nach, Mädels!

Das ist die Stärke von uns Frauen, wir können Schmerz ertragen und wir können ihn umsetzen und in etwas Positives verwandeln, daran müssen wir uns festhalten und wir werden diese Welt überwinden.

Seit ich dieses Video gesehen habe, ist Celine Dion für mich die stärkste Frau aller Zeiten, für diese Tränen werde ich sie ewig lieben.

Wenn ein Vogel singt

Ich hab mich ja schon öfters als Fan von Talentshows geoutet und als Sarah Kreuz bei DSDS 2009 nur zweite wurde, brach es mir fast das Herz, weil sie meines Erachtens das grösste Gesangstalent ist, das im deutschsprachigen Raum je zu sehen war. Sie ist eine wunderschöne Frau und hat diesen lady-liken Diva Stil und mehr als all das hat sie eine Stimme, die sich weder von Celine Dion noch von Whitney Houston verstecken muss. Seit damals hoffte ich, dass sie irgendwann trotzdem den Durchbruch schafft und eine CD herausgibt. Das hat sie nun getan und darauf ist unter anderem diese wunderschöne Ballade zu hören. Enjoy it….. a new star is born :-)

If one bird sings night is over
And I can´t dream you anymore
If one bird sings it´s tomorrow
And the dream of you is broken like before

I can see the city from my window
I can hear the footsteps in the dawn
And the sunlight kisses every little flower
There´s a petal in the dark that´s lying torn

If one bird sings night is over
And I can´t dream you anymore
If one bird sings it´s tomorrow
And the dream of you is broken like before

Didn´t wanna be the one who´s waiting
Waiting for the shadows to turn less
But the road to you is feeling so familiar
And another appetite of going back

If one bird sings night is over
And I can´t dream you anymore
If one bird sings it´s tomorrow
And the dream of you is broken like before

I don´t wanna spend the night without you
So I´m – dreaming as long as I can
Oh I need – trying many many words to write about you
But I sleep and you´re here – holding my hand

If one bird sings night is over
(And I can´t dream) but I can´t hold you anymore
If one bird sings it´s tomorrow
And the dream of you is broken like before

But I dream you like I dream you´re here before…

(Sarah Kreuz – If one bird sings)



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